Auf dieser Seite stellen wir euch eine Reihe an Produkten vor, die wir auf unseren Reisen und im Alltag gerne und intensiv nutzen. Hier findet ihr Tipps zu folgenden Themenbereichen:

Die Liste wird regelmäßig ergänzt – Aktualisierungen erfolgen jeweils, sobald wir wieder neue Produkte getestet und für empfehlenswert befunden haben.

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Nützliches für Weltenbummler

Kostenlose Kreditkarte von der DKB: Mit der DKB-Kreditkarte könnt ihr weltweit gebührenfrei Geld abheben. Sollten die Banken vor Ort Gebühren erheben, reicht nach dem Urlaub eine kurze, formlose Mail mit den entsprechenden Daten und Summen – die DKB erstattet dann umgehend alles zurück. Einfach top!
UPDATE 10. April 2016: Leider hat uns vor wenigen Tagen die schlechte Nachricht erreicht, dass die DKB ab Juni die Fremdgebühren für Automatenabhebungen im Ausland nicht mehr übernimmt! Kreditkarte, Kontoführung und die Abhebungen selbst bleiben aber weiterhin kostenlos.

StirnlampeOhne unsere Stirnlampen gehen wir nicht mehr aus dem Haus! Wir besitzen mehrere (jeweils zwei für den Wohnwagen und zwei fürs Auto), u. a. die Tikkina von Petzl. Es gibt aber auch günstigere Fabrikate, die ihren Zweck erfüllen. Nicht nur für Camper, sondern auch für Rucksacktouristen sind Stirnlampen äußerst nützlich – wer schon einmal im Hostel-Dorm nachts etwas in seinem Rucksack gesucht hat, weiß, wovon wir sprechen…

Campingkocher: Wir lieben unseren Hobo-Kocher „Magic Flame“ von der Schweizer Firma Künzi. Das stabile Teil aus rostfreiem Stahl kann mit allem betrieben werden, was Natur und Zivilisation hergeben – Rinde, Holz, Tannenzapfen, Kerzen, Teelichter, Spiritus, Esbitwürfel, Petroleumbrenner, etc. – und ist mit seinem kleinen Packmaß von 11,5 x 15 x 1 cm auch auf Rucksacktouren ein treuer Begleiter. Geliefert wird der Kocher zusammengefaltet in einem Leinenbeutel und mit Grillrost. Und das Beste: Der Hersteller gewährt lebenslange Garantie!

Feuerstarter: Wer es ganz rustikal möchte, kann sich ein Feuerstarterset zulegen und sich so komplett von Feuerzeug & Co. unabhängig machen. Wir selbst besitzen das Kit von Light my Fire (das zündet wie Bombe, also bitte nicht wie wir zuhause ausprobieren!), darf bisher in Flugzeugen mitgenommen werden und ist auch nach einem Regenguss noch einsatzfähig. Aber ihr könnt auch mal nach preisgünstigeren Modellen schauen, sicherlich unterscheidet sich die Funktionsweise nicht erheblich.

Rucksack Fjällräven Kajka: Unser Kajka fasst 65 Liter, es gibt ihn aber auch in kleiner oder größer. Das Teil ist nicht nur nachhaltig produziert, sondern besticht auch durch wunderschönes, minimalistisches Design und ist dank seines robusten Materials quasi unkaputtbar. Geliefert wird der Frontlader-Rucksack mit einer Regenhülle, wir haben aber für unsere Flugreisen noch eine günstige, gute Extra-Schutzhülle dazugekauft. Unser Kajka hat so schon mehrere Mexiko-Touren sowie einen langen Road Trip unbeschadet überstanden und wird uns hoffentlich noch lange begleiten.

Rucksack Eagle Creek Rincon: Seit einigen Wochen haben wir einen zweiten Reiserucksack an Bord – den Rincon von Eagle Creek. Auf einer Messe konnten wir das Teil zum sensationellen Sonderpreis von unter 100 Euro abstauben, und sind total begeistert von dem gut durchdachten System mit abnehmbarem Daypack und der wertigen Verarbeitung.  Der Frontlader-Rucksack lässt sich super be- und entpacken und mit wenigen Handgriffen auch in eine Reisetasche verwandeln. Praktisch für kleinere und größere Touren.

Nützliches für Camper und Reisende - Werkzeug

Für die Werkzeugkiste

Klebeband/Panzertape: In unserem Camper wie auch im Auto fährt immer mindestens eine Rolle Panzertape mit. Damit kann man fast alles zumindest notdürftig reparieren – vom abgefahrenen Außenspiegel bis zum angeknacksten Arm, vom Riss im Vorzelt bis zur gequetschten Kunststoffstoßstange. Wir nutzen in der Regel das Tape der Marke Tesa, sicherlich sind aber auch andere Fabrikate sehr gut geeignet.

Leatherman Multitool „Wave“: Mit diesem Mini-Werkzeugset seid ihr für kleinere Reparaturen und Do-It-Yourself-Projekte gut ausgestattet. Neben einem Glatt- und einem Wellenschliffmesser besitzt das Multitool eine Abisolierklinge, eine Feile, einen Dosenöffner, einen Draht- und einen Hartdrahtschneider, einen Flaschenöffner, eine Zange, eine Schere, eine Säge und Bithalter. Falls ihr zusätzlich zu den mitgelieferten Bits noch weitere benötigt, kann gegen Aufpreis ein Set dazubestellt werden. Für uns haben die „inklusiven“ bisher allerdings ausgereicht. Bisher konnten wir am Wave trotz häufigen Einsatzes keine Macken feststellen und sind mit dem Preis-Leistungsverhältnis absolut zufrieden.

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Rund ums Rad

Thule Fahrradträger EuroWay G2 920: Nicht ganz günstiger, aber qualitativ äußerst hochwertiger Kupplungsfahrradträger mit praktischem Klappmechanismus, der es euch erlaubt, an den Kofferraum zu gelangen ohne die Fahrräder herunternehmen zu müssen. Wir nutzen das Modell für zwei Räder, Thule bietet aber auch Modelle für drei an. Und das Tollste daran: Ihr könnt den Fahrradträger mit einem Deichseladapter auch auf der Wohnwagendeichsel montieren und bleibt so immer flexibel!

Sicherheits-Reflektorbänder: Wenn ihr Radtouren im Dämmerlicht oder bei Dunkelheit unternehmen möchtet, solltet ihr unbedingt darauf achten, euch mit zusätzlichen Reflektoren auszustatten. Wir sind dazu übergegangen, auch an den Handgelenken Reflektorbänder zu tragen, damit bei schlechten Lichtverhältnissen die Handzeichen beim Abbiegen gut sichtbar sind.

Topeak Fahrrad-MultitoolDas Topeak sorgt dafür, dass ihr auch unterwegs für alle größeren und kleineren Problemchen mit eurem Drahtesel gewappnet seid. Als Alternative könnt ihr euch auch mal das ähnliche Produkt von Crank Brothers anschauen – das nutzen wir nicht selbst, es hat aber bisher sehr gute Kritiken erhalten.

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Zur Entspannung

E-Reader Kindle Paperwhite: Obwohl wir eigentlich auch lieber gedruckte Bücher in der Hand haben, lieben wir unseren E-Reader – denn wer viel auf Reisen ist, muss Platz und Gewicht sparen. Außerdem könnt ihr mit dem Kindle Paperwhite dank der regulierbaren Hintergrundbeleuchtung sowohl bei Sonnenlicht als auch im Dunkeln prima lesen. Der Akku hält ewig und die Schrift wirkt fast wie gedruckt.

Bose-Lautsprecher: Die beiden kompakten, platzsparenden Bose-Lautsprecher SoundLink Mini und Color lassen sich per Bluetooth mit eurem Smartphone, Tablet oder Computer verbinden und liefern für ihre Größe einen erstaunlich klaren, vollen Klang. Wir selbst haben uns in den farbenfrohen Color verliebt, Neles Vater nutzt zuhause und auf Reisen begeistert den SoundLink Mini.

Ultraleichte Hängematte: Eines unserer absoluten Lieblingsteile ist die Hängematte von Semptec. Sie ist aus Fallschirmseide gefertigt, wiegt fast nichts und findet mit ihrem kleinen Packmaß in jedem Rucksack Platz. Außerdem verfügt sie über ein fest angenähtes Moskitonetz, so dass ihr auch in Wassernähe oder in tropischen Gefilden nicht von den lästigen kleinen Blutsaugern „aufgefressen“ werdet. Die Hängematte ist super stabil (also wir beide können ohne Probleme auch zu zweit drin liegen) und lässt sich einfach an Bäumen oder größeren Pfosten befestigen (zur Not mit Paracord).

Tempur-Reisekissen: Ob auf langen Fahrten oder im Flugzeug, das „Transitkissen“ von Tempur hat uns schon unzählige Male gute Dienste geleistet. Wir haben es seit ca. sieben Jahren im Einsatz, und trotz der nicht gerade pfleglichen Behandlung (es fliegt schon mal im Auto herum oder wird unsanft in den Rucksack gequetscht), sind bisher keinerlei Verschleißerscheinungen bemerkbar. Manche Nutzer sagen, das Kissen sei zu fest, aber für uns ist es – gerade wegen unserer häufigen Nackenverspannungen – ideal.

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Kamera, Notebook & Co.

Notebooks: Während Jalil für Fotobearbeitung und Videoschnitt das etwas größere MacBook Pro mit für Apple stattlichen 750 GB im Dauereinsatz hat, nimmt Nele lieber ihr kleines MacBook Air mit auf die Reise. Letzteres ist zwar speicherplatztechnisch stark eingeschränkt (nur 250 GB), aber das Gewicht von weniger als einem Kilogramm und die Bildschirmgröße von handlichen 11 Zoll sind auf Backpacking- und Campingtouren einfach unschlagbar.

Anmerkung: Wir haben hier etwas tiefer in die Tasche gegriffen, weil wir zum Arbeiten unterwegs zuverlässige, schnelle und robuste Rechner benötigen. Wer nur mal zwischendurch E-Mails checken oder ein bisschen auf Facebook surfen möchte, ist sicherlich mit Geräten günstigerer Hersteller (evtl. sogar einem einfachen Netbook) besser beraten.

Kameras: Nach langem Zögern sind wir von unseren eigentlich guten und soliden Canon-Spiegelreflexkameras auf Panasonic Systemkameras mit Wechselobjektiven (12-35 mm f/2.8, 20 mm f/1.7 und 14-42 mm f/3.5 -5.6) umgestiegen. Aktuell nutzen wir die Lumix G6 und die Lumix GH4 – beide liefern tolle, professionelle Bilder (auch Videos!) und sind dabei klein, leicht, robust und im Vergleich zu gleichwertigen Spiegelreflexkameras äußerst günstig. Ideal für Reisefotografie!

Ergänzt wird unser Kamera-Kit durch die preiswerte Actioncam SJCAM4000, die mit ihren rund 80 Euro Anschaffungskosten dem teuren Konkurrenten GoPro aus unserer Sicht in nichts nachsteht. Das Teil wird mit bereits umfangreichem Zubehör (Unterwasser-Case, Fahrradhalter, Helmsitz, Ersatzbatterien und vielem mehr) geliefert und ist so stabil, dass sie sogar einen Fahrradsturz sowie mehrere weitere „Missgeschicke“ überlebt hat, auf die wir jetzt nicht weiter eingehen wollen… 🙂

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Im Haushalt

Für die Ladies: Microfaser-Abschminkpads! Super praktisch, denn so muss man nicht immer beutelweise die fusseligen Wattedinger mitschleppen. Einfach mit warmem Wasser und Seife auswaschen und schon sind die Pads wieder einsatzbereit. Das spart Nerven,  Müll und langfristig sogar Geld. Denn auch wenn die Teile in der Anschaffung etwas teurer sind, sie halten ewig. Nele nutzt seit etwa 6 Jahren (immer noch dieselben) Pads von JEMAKO, es gibt aber auch andere Firmen, die günstigere Produkte anbieten.

Curver-Boxen: Dank Jalils „Ordnungsfimmel“ ist in unserem Wohnwagen alles in Kisten und Boxen verstaut – Putzmittel, Nahrungsvorräte, Werkzeug, Zubehör. Wir sind Fans von den Curver-Boxen, weil es die sowohl in „praktisch“ als auch in „schön“ gibt. Das Modell „Style“ zum Beispiel steht bei uns in verschiedenen Größen in der Küche und auf den Ablageflächen über dem Bett, da es sehr dekorativ aussieht und sich zudem stapeln lässt.

Plastiktüten/ZiplocsWeitere unverzichtbare Ordnungshelferlein! In den wiederverwendbaren Ziplocs bewahren wir kleinere Gegenstände (Ersatzsicherungen, Streichhölzer, Kerzen, Anzündhilfen, Batterien etc.), aber auch wichtige Dokumente spritzwassergeschützt auf.

Multifunktionsöl: Wir haben immer eine Dose WD40 oder Ballistol zum Schmieren und Reinigen von Scharnieren, Werkzeugen, Fahrradketten usw. dabei. Kaum zu glauben, aber wahr: Mit dem pflanzlichen Ballistol könnt ihr sogar die Ohren eures Hundes säubern. Lederwaren pflegen und eure Hände einreiben!

ParacordDie Fallschirmschnur gibt es mittlerweile in allen Formen und Farben – olivgrün, schwarz, orange, mit und ohne reflektierenden Fäden… Wir besitzen mehrere Rollen davon und verwenden sie für wirklich alles: Als Wäscheleine oder Hängemattenbefestigung, als zusätzliche Vorzelt-Sicherung bei Sturm oder zum Verschnüren von Kisten. Für längere Reisen machen wir uns Armbänder daraus. Das geht spielend einfach und ist platzsparend. Ihr solltet beim Kauf nur darauf achten, dass es sich um belastbares Material handelt (am besten mit 550 lb belastbar), denn es werden mittlerweile viele minderwertige Nachahmungen empfohlen, die dann im entscheidenden Moment reißen können.

Gasgrill: Viele Campingplätze verbieten mittlerweile den Einsatz von Holzkohlegrills, deshalb nutzen wir den kleinen ultra-universellen Safari Chef von CADAC. Er wird mit Grillrost, Grillplatte und Wok (der sich auch als Deckel nutzen lässt) geliefert und kann mit weiterem Zubehör, z.B. einem Pizza-Stein, ergänzt werden. Nach Gebrauch verstaut man ihn einfach platzsparend in der mitgelieferten Tasche.

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Kleidung

Merino-Shirts: Aufgrund des doch recht stattlichen Preises haben wir lange, lange gezögert, uns die Icebreaker-T-Shirts zuzulegen – doch wir haben es keine Sekunde bereut. Das Material gleicht wechselnde Temperaturen problemlos aus, man schwitzt und friert nicht darin, und selbst wenn man lange damit unterwegs ist, sind die Shirts praktisch geruchs- und knitterfrei. Außerdem trocknen sie in Nullkomma-Nix und überstehen auch zahllose Maschinenwäschen bei bis zu 40 Grad unbeschadet.

Herrenhosen von Dickies: Jalil schwört auf seine Dickies! Ursprünglich als Arbeitshosen konzipiert, sind sie äußerst robust und – das Beste! – sie müssen nicht gebügelt werden. Trotzdem kann man sich überall damit sehen lassen, denn das Design ist schlicht und zeitlos.

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Sicherheit

Kupplungssicherung: Wenn ihr wie wir mit dem Wohnwagen unterwegs seid, solltet ihr das gute Stück so gut wie möglich vor Diebstahl sichern. Eine wirkungsvolle Methode gegen Langfinger (zumindest gegen die, die es sehr eilig haben!), ist die „Safety“ von AL-KO. Sie wird einfach auf die Kupplung aufgesetzt und abgeschlossen. Als Zusatzsicherung kann man noch den Safety Ball in die Kupplung stecken, so dass der Wohnwagen nicht einfach „mitgenommen“ werden kann.

Tresor: Bei den Tresoren gibt es so viele verschiedene Modelle und Ausführungen, dass wir euch empfehlen würden, euch mal in Ruhe umzusehen. Wir nutzen auch hier ein Modell von AL-KO, weil er uns sehr stabil erschien und sich so verbauen lässt, dass man ihn nach oben öffnen kann. Aber je nachdem, wo ihr euren Tresor einbauen möchtet, kommt für euch vielleicht eine andere Variante eher in Frage. Unserer wurde in der Fachwerkstatt verklebt, um Bohrungen im Wohnwagen zu vermeiden.

Rauch-/Gasmelder: Hier werden wir in der nächsten Campingsaison mehrere Produkte testen und euch dann unser Lieblingsteil empfehlen.

Campingführer und Reiselektüre

Campingführer, Kochbücher und Reiselektüre

Landvergnügen: Im Landvergnügen-Stellplatzführer sind kleine, private Stellplätze auf Höfen in ganz Deutschland gelistet. Mit der Landvergnügen-Vignette könnt ihr auf diesen 472 Weingütern, Bio-Bauernhöfen, Käsereien, Brennereien oder Ölmühlen kostenlos übernachten. Für alle, die das Landleben und ein familiäres Ambiente lieben. Viele der Höfe bieten übrigens auch Plätze für Wohnwagen an!

Open Air – Das Festival- und Campingkochbuch: Super leckere, außergewöhnliche Rezepte für unterwegs und tolle Tipps für die Outdoorküche – das Ganze garniert mit Infos zu den fünf schönsten Festivals Europas, atmosphärischen Fotos und hübschen Grafiken. Hier geht’s zu unserer ausführlichen Rezension.

VW Bulli Kochbuch: Für Bulli-Liebhaber ein Muss – das wunderbare Bulli-Kochbuch. Auch hier gibt’s neben schmackhaften Gerichten jede Menge Fotos, die das Camperherz erwärmen. Hier findet ihr weitere Infos zum Buch.

Mein Wohnwagen und ich: Nach einer schmerzhaften Trennung entdeckt Autorin Bruni Prasske ihre Liebe zum Camping. Als absolute Anfängerin baut sie sich einen uralten Wohnwagen aus und residiert fortan auf einem Campingplatz in Hamburg, direkt an der Elbe. Dauercamper-Idylle inklusive! Hier geht’s zu unserem Artikel.

Mit der Knutschkugel unterwegs: Das zweite, ebenfalls autobiografische Campingbuch von Bruni Prasske. In der „Knutschkugel“, ihrem Oldtimer-Wohnwagen bricht sie gemeinsam mit ihrem besten Freund Freddy in Richtung Türkei auf. Dort warten nicht nur neue Kulturen und Abenteuer auf sie, sondern auch eine überraschende Liebe.

In den Wäldern Sibiriens – Tagebuch aus der Einsamkeit: Der französische Autor Sylvain Tesson macht sich auf den Weg nach Sibirien – und zu sich selbst. In einer einsamen Hütte am See lebt er ein halbes Jahr fernab der Zivilisation, ganz auf sich alleine gestellt. Auf wunderbare Weise beschreibt er seine Momente voller Einsamkeit, harter Arbeit und persönlichem Glück.

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