Barrierefreiheit Hat Sich In Der Campingbranche Noch Nicht Durchgesetzt

Campingbranche, wir müssen reden – Lösungsansätze für mehr Barrierefreiheit

Weiter geht es mit dem zweiten Teil der Artikelserie „Camping und Reisen mit Behinderung“. Nachdem du im letzten Bericht einen Einblick davon bekommen hast, mit welchen Herausforderungen Camper mit Handicap im Reise- und Campingalltag zu kämpfen haben, geht es heute um die Campingbranche:

Welche Probleme gibt es im Speziellen auf Campingplätzen und bei den Campingfahrzeugen? Welche Wünsche wären zu erfüllen und mit welchen einfachen Mitteln könnte Menschen mit Behinderungen geholfen werden, sich auf dem Campingtrip wohler zu fühlen? Wir haben gemeinsam mit Betroffenen ein paar Lösungsvorschläge zu den im letzten Beitrag angesprochenen Problematiken erarbeitet:

Barrierefreiheit auf Camping- und Stellplätzen

In punkto Barrierefreiheit auf Stell- und Campingplätzen gibt es auf jeder ungeplanten Reise angenehme und auch unangenehme Überraschungen. Viele Plätze haben einen deutlichen Nachholbedarf im Bezug auf behindertengerechten Ausbau. Das hängt allerdings nicht zwingend von den Preisen der Plätze ab. Einige preiswerte Plätze sind erfreulich gut ausgestattet, wohin gegen einige teurere Plätze gar keine Barrierefreiheit bieten. Besonders erfreulich ist, dass in der Facebookgruppe „Camping mit Handicap …(das Original)“ – die mir für meine Recherche zur Verfügung stand – inzwischen auch Campingplatzbetreiber vertreten sind, die mit Hilfe von Anregungen der Mitglieder die Barrierefreiheit ihrer Plätze verbessern möchten.

Überall in Europa gibt es gute und auch schlechte Beispiele an Camping- und Stellplätzen. Sehr positiv erwähnt wurden übrigens Kroatien, Spanien und die Niederlande. Die drei Länder seien Deutschland in Sachen Barrierefreiheit um Längen voraus, berichten meine Recherchepartner. In Spanien sind sogar die Busse mit Rampen ausgestattet, welche sich seitlich absenken lassen. Und die Bürgersteige wurden schon vor 10 Jahren rollstuhlgerecht abgeflacht, was in Deutschland erst seit ein paar Jahren nachgeholt wird.

Doch zurück zu den Plätzen. Hier ist die Wunschliste Betroffener an die Betreiber lang, aber viele der Punkte könnten sich leicht, schnell und für relativ kleines Geld umsetzen lassen. Auch muss nicht alles auf einmal sein, schon kleine Schritte und Verbesserungen helfen Campern mit Handicap enorm weiter.

Wahrheitsgemäße Angaben und Aussagen

Der wohl wichtigste Punkt und auch der, der am einfachsten umzusetzen wäre, sind wahrheitsgemäße Aussagen zur Barrierefreiheit bei Anfragen. Jeder Behinderte sollte sich auf die Aussagen der Campingplatzbetreiber und -mitarbeiter verlassen können, ohne Sorge zu haben, ob ihn vor Ort auch wirklich das erwartet, was am Telefon oder per Mail versprochen wurde. Keinem Campingplatz bringt es etwas, wenn ein Camper mit Handicap vor Ort feststellt, dass der Platz anders ist, als ihm mitgeteilt wurde. Das erhöht einzig und allein die Unzufriedenheit des Kunden, der sich vor Ort dann ohne Vorbereitung nach einer Alternative umschauen muss.

Sanitäranlagen auf den Campingplätzen

Der zweitwichtigste und einer der meist genannten Wünsche betrifft die Sanitäranlagen auf den Campingplätzen. Diese sollten barrierefrei, rollstuhlgerecht und räumlich so groß sein, dass bei Bedarf eine zusätzliche Begleitperson Platz hat.

Ein ebenfalls verständlicher Wunsch ist, dass die Sanitäranlagen genauso modern sein sollen, wie die „normalen“ Bäder auch. Außerdem würde es helfen, wenn die Duschen einen Handgriff oder Handlauf hätten, die Ablagen sich in Rollstuhlhöhe befänden und es wasserdichte Abtrennungen zwischen Dusche, Ankleideraum und Toilette gäbe.

Besonders gut wäre auch, wenn die Behindertenbäder beheizt wären, ansonsten sind sie für Rollstuhlfahrer fast unbenutzbar. Rollifahrer brauchen in der Regel etwas länger zum Abtrocknen und Anziehen und kühlen daher in einem ungeheizten Bad aus, in manchen Fällen führt dies dann sogar bis zur Spastik. Eine einfache und kostensparende Übergangslösung wäre zum Beispiel ein kleiner Heizlüfter, der nur bei Bedarf eingeschaltet bzw. verliehen wird.

Ganz wichtig ist den meisten Campern mit Handicap, dass die Sanitäranlagen nur mit einem Schlüssel zugänglich sind. Eine mögliche und einfache Lösung wäre ein Schließzylinder, für die es einen europaweit einheitlichen Schlüssel gibt, den nur berechtigte Behinderte erhalten. Diese Türen können dann nur mit dem sogenannten Euro-Schlüssel geöffnet werden können. Das vereinfacht das Ganze nicht nur für den Betroffenen, sondern auch für die Mitarbeiter des Campingplatzes. Denn die Tür kann in diesem Fall unabhängig vom Personal aufgeschlossen werden. Es muss keine Kaution hinterlegt und auch kein Mitarbeiter behelligt werden.

Barrierefreiheit auf dem Gelände

Verständlicherweise ist Barrierefreiheit ein Wunsch, der gleich an unterschiedlichen Stellen des Campingplatzes ansetzt. Nur wenn ein Campingplatz barrierefrei ist, können sich die Camper mit Handicap – im Speziellen die Rollstuhlfahrer unter ihnen – wohlfühlen. Behinderte Menschen möchten, ebenso wie „Gesunde”, möglichst selbstbestimmt reisen und dementsprechend nicht immer auf Hilfe angewiesen sein.

Rezeption

An erster Stelle steht in punkto Barrierefreiheit wohl der Bereich Rezeption und Anmeldung. Denn an wen sollen Betroffene sich wenden, wenn sie schon an dieser Stelle keine Zugangsmöglichkeit haben? Demnach sollte die Rezeption ohne Probleme mit einem Rollstuhl erreichbar und auch befahrbar sein.

Eine kostengünstige Lösung wäre hier zum Beispiel eine aufgelegte Rampe, die die Stufen zur Rezeption für Rollstühle und Rollatoren überbrückt. Auch ein zusätzliches Geländer an der Treppe könnte als erster Schritt hilfreich sein. Denn es gibt durchaus eine größere Anzahl an Rollstuhlfahrer, die – wenn auch eingeschränkt – eine kürzere Strecke ohne Hilfsmittel, also „zu Fuß“ zurücklegen können. Zumindest für diesen Personenkreis wäre ein Zugang damit möglich.

Außerdem wünscht sich der eine oder andere Camper mit Handicap, dass an dem Empfangstresen an der Rezeption auch Plätze für „sitzende“ Kunden angeboten werden – denn nichts sei unangenehmer, als wenn jemand von oben auf einen herabschaue, berichtet mir ein Interviewpartner.

Ein netter Service wäre auch, Informationsmaterial über barrierefreie Ausflugsziele in der Umgebung parat zu haben. Damit könnten Campingplätze nicht nur bei Menschen mit Behinderung, sondern gleichzeitig auch bei Eltern mit kleinen Kindern im Kinderwagen oder bei älteren Senioren punkten.

Stellplätze

Eine sehr sinnvolle Überlegung ist auch, dass jeder Campingplatz zwei bis drei rollstuhlgeeignete Stellplätze zur Verfügung stellen könnte. Diese können mit Pflastersteinen oder Platten belegt sein und sollten bevorzugt etwas größer sein, als die Standardplätze. Noch großartiger wäre es, wenn die Stellplätze für „handicapped people“ möglichst nah am WC und den barrierefreien Sanitäranlagen liegen würden. Das würde den Campingalltag für Camper mit Handicap um einiges erleichtern.

Wasserzugang & Wellnessbereich

Für einen barrierefreien Wasserzugang würde oftmals schon eine lange Metallrampe mit Handlauf ausreichen, erklärten mir mehrere Betroffene. Das ermöglicht einem Großteil der Menschen mit Behinderung schon den Zugang zum Wasser. Natürlich sollte die Rampe nicht zu steil sein, denn ansonsten ist sie leider unbrauchbar. Einige der Befragten wären sogar bereit, etwas mehr zu zahlen, wenn die Plätze einen Pool-Lift oder eine Rampe ins Wasser anbieten würden.

Auch Rollstuhlfahrer würden gerne den Wellnessbereich und die Sauna nutzen. Gerade die Sauna tut bei einem erhöhten Wärmebedarf gut. Dementsprechend könnte und sollte der Zugang mit ähnlich einfachen Mitteln, barrierefrei gestaltet werden – was leider nur sehr sehr selten der Fall ist, wie mir berichtet wurde.

Restaurant

Falls es auf dem Campingplatz ein Restaurant gibt, sollte dieses ebenfalls sowohl einen barrierefreien Zugang haben, als auch an sich barrierefrei sein. Hier wäre es schon ausreichend, wenn zum Beispiel ein Bereich zur Verfügung stünde, in dem Rollstuhlfahrer, aber auch Familien mit Kinderwagen oder Senioren mit Rollatoren Platz finden.

Treppen

Auf einem Campingplatz sollte es neben allen Treppen die Möglichkeit einer schrägen Ebene geben, wo auch Rollstuhlfahrer hinaufkommen. Diese Ebenen/Rampen dürfen allerdings nicht zu steil sein. Natürlich könnten die Treppen auch komplett in barrierefreie Ebenen umgebaut werden.

Wie erfahren Platzbetreiber, was wirklich wichtig ist?

Als Nicht-Behinderter versteht man oft nicht, oder nur zu einem geringen Teil, wo die Knackpunkte im Alltag liegen und wie sie behoben werden können. Dafür haben die von mir Befragten auch großes Verständnis. Doch wer als Platzbetreiber etwas für seine Gäste mit Handicap tun möchte, kann und sollte sich Rat von denjenigen holen, die wirklich wissen, worum es geht: Den Betroffenen selbst!

Austausch und Zusammenarbeit mit Behinderten / Kontaktaufnahme durch Behinderte

Einige Camper mit Handicap berichteten davon, dass sie immer wieder beobachten, wie Maßnahmen zur Barrierefreiheit von völlig gesunden Menschen geplant und umgesetzt werden. Deswegen sind viele Sachen im Alltag nicht wirklich nutzbar, obwohl sie angeblich behindertengerecht ist. Um solche Fehler zu vermeiden und keine unnötigen Kosten schultern zu müssen, sollten Campingplatzbetreiber am besten Menschen mit Behinderung direkt in die Planung und die (Um-)Bauprojekte selbst mit einbeziehen.

Eine weitere Möglichkeit wäre, dass auf den Campingplätzen ein gut geschulter Mitarbeiter speziell für Anliegen, Fragen und Kritik rund um die Bereiche Behinderung und Barrierefreiheit zur Verfügung stünde. Schon alleine durch die Einarbeitung in das Thema, werden einige Dinge auffallen, die auf dem betreffenden Platz vielleicht (noch) nicht so gut umgesetzt sind.

Perspektivenwechsel

Eine weitere Idee aus der Gruppe meiner Ansprechpartner war, dass Betreiber ihre eigenen Campingplätze mal einen Tag lang im Rollstuhl erkunden sollten. So könnten sie am eigenen Leib „er-fahren“, wie sich das anfühlt und wo eventuell noch Schwachstellen liegen.

Eigeninitiative der Betroffenen

Bei allen Wünschen an die Platzbetreiber betonen meine Recherchepartner jedoch auch ausdrücklich, dass die Gäste mit Handicap ebenfalls gefragt sind – denn oft lägen „Missstände“ in punkto Barrierefreiheit nicht an der mangelnden Bereitschaft der Platzbetreiber, sondern schlicht am fehlenden Wissen. Viele Betreiber sind nach Aussage der Betroffenen sehr dankbar für freundliche, konstruktive Hinweise und setzen diese dann auch oft sehr schnell um!

Barrierefreie Wohnwagen und Wohnmobile

Generell ist das Angebot an barrierefreien Campingfahrzeugen momentan etwas dürftig und die Branche steht noch ganz am Anfang. Nach Aussagen meiner Ansprechpartner wird mittlerweile zwar immerhin deutlich, dass die Hersteller das Potenzial von Kunden mit Behinderungen erkannt haben und darauf auch reagieren, bis zu einer zufriedenstellenden Auswahl, sei es aber noch ein langer Weg.

Erste Versuche, barrierefreie Reisemobile auf den Markt zu bringen, habe es zwar seitens größerer Hersteller, wie Hymer mit dem „Parvano“ bereits vereinzelt gegeben, aber leider wurde
die Produktion mangels Nachfrage wieder eingestellt.

Aktuell werden solche Fahrzeuge nur individuell und auf Bestellung (aus-)gebaut.

Alles eine Frage des Preises

Die meisten Marken bieten behindertengerechte Umbauten für Wohnmobile und Wohnwagen an. Außerdem gibt es Unternehmen, die sich genau auf solche Ausbauten spezialisiert haben. Über zwei davon (HRZ Reha-Camper und Wanner Caravaning) haben wir schon berichtet, weitere Beispiele hierfür sind unter anderem:

Was natürlich erfreulich und schon einmal ein riesiger Fortschritt ist – die Kosten jedoch stehen auf einem anderen Blatt. Denn in der Regel liegen die Preise für diese umgebauten Fahrzeuge mindestens 20 bis 40% höher, als bei herkömmlichen Fahrzeugen.

Dies ist für viele Betroffene nicht zu stemmen, denn solche Umbauten werden finanziell leider von keiner Seite unterstützt. Dabei müsste es nicht in jedem Fall gleich so in die Vollen gehen. Viele Camper mit Handicap, zum Beispiel diejenigen mit einer Halbseitenlähmung oder Amputation, können oft ein wenig gehen, sodass sie sich ein serienmäßiges Automatikwohnmobil kaufen und es dann auf ihre entsprechenden Voraussetzungen anpassen lassen könnten. Auch Fahrzeuge, in denen serienmäßig wenig oder gar keine (tragenden) Möbel vorhanden sind, würden sich hervorragend für einen kostengünstigeren Umbau eignen.

Wünsche an die Hersteller von Campingfahrzeugen

Wie oben schon erwähnt, sind Sonderanfertigungen – also speziell umgebaute Fahrzeuge, Wohnwagen und Wohnmobile – in der Anschaffung deutlich teurer und oft sogar unerschwinglich – ganz im Gegensatz zu „Mobilen von der Stange“, berichten alle Interviewten. Förderungen und Zuschüsse für solche Fahrzeuge wären ein erster großer Schritt für die Betroffenen, doch solche staatlichen Maßnahmen sind momentan nicht in Sicht. Deshalb wünschen sich unsere Camperkollegen mit Handicap ein paar Dinge von den Herstellern:

Individuell zusammenstellbare, rollstuhlgerechte Mobile

Leider (noch) weit in der Ferne, aber durchaus verständlich, ist der Wunsch, dass große Fahrzeughersteller ein rollstuhlgerechtes Mobil in ihr Angebot aufnehmen – am besten modular zusammenstellbar, aus dem bereits vorhandenen Möbelbau. Dann können auf kosteneffiziente Weise Teile aus der Serienfertigung verwendet und gegen Aufpreis nach den Wünschen des Kunden montiert werden. Denn jeder Behinderte braucht eine andere Anordnung im Interieur.

Betroffene in die Planung einbeziehen

Genau wie bei den Campingplätzen, wird auch in der Fahrzeugentwicklung der Wunsch laut, dass Camper mit Handicap in die Planung und Entwicklung mit einbezogen werden. Es macht absolut Sinn, Lösungen Hand in Hand mit den Betroffenen zu erarbeiten. Ansonsten bestehe die Gefahr, dass die entwickelten Lösungen zwar gut gemeint sind, ab völlig am Ziel vorbeigehen, warnen meine Interviewpartner.

Breitere Türen

Autos sind gut adaptierbar, bei Wohnwagen und Wohnmobilen wird es mit breiteren Türen schon schwieriger, denn der Grundriss muss passen. Denn neben einer erweiterten Eingangstür müsste auch der Zugang zum WC entsprechend größer sein.

Fazit

Liebe Campingbranche, wie ihr seht, liegt noch einiges an Arbeit vor euch – aber viele der Knackpunkte sind relativ leicht und kostengünstig zu beheben. Um sinnlose Ausgaben zu vermeiden und möglichst direkt an der Wurzel der Probleme anzusetzen, wendet euch an Betroffene, also direkt an die Zielgruppe – unsere Mitcamper mit Handicap stehen euch gerne beratend zur Seite und helfen euch, einfach umsetzbare Lösungen zu finden!

Danksagung

Auch für diesen Beitrag habe ich mich intensiv mit verschiedenen Quellen beschäftigt und mit Kollegen aus der Facebookgruppe „Camping mit Handicap …(das Original)“ gesprochen. Die Informationen waren wieder sehr hilfreich, vielseitig, spannend.

Ein besonderes Dankeschön gilt dem Administrator der Gruppe, Georg G., für die tolle Unterstützung. Vielen Dank auch an Claudia, Sylvie, Rosie, Petra, Gabi, Marion und Werner für ihren Einsatz. Des Weiteren möchte ich Martin und Ralf für ihre Offenheit und die großartigen Tipps ganz herzlich danken.

Im nächsten Teil unserer Artikelreihe „Camping und Reisen mit Behinderung“ werde ich das Thema Hilfestellungen für Reisende mit Handicap aufgreifen: Wo findet ein Austausch statt, welche Organisationen, Webseiten und Apps bieten einen Mehrwert für Menschen mit Behinderung? In Kürze geht es also weiter!

Titelbild: (c) CamperStyle
Fotos: (c) Pixabay | (c) CamperStyle

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Liebt das Reisen, Schreiben und Fotografieren. Sie reist mit Partner und Tochter bevorzugt im Wohnmobil.

Lieblingsspots: Kanada & Norwegen.

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