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Die besten Camping-Reiseziele fürs ganze Jahr – mit Platzempfehlungen!

Die besten Camping-Reiseziele fürs ganze Jahr – mit Platzempfehlungen!

Reiseinspirationen für jeden Monat

Überlegst du auch schon fleißig, wo du deinen nächsten Urlaub verbringen könntest? Hast du deine Urlaubstage bereits verplant? Falls du noch etwas Inspiration für eine passende Destination für deinen nächsten Camping-Trip brauchst oder du dich fragst, welche Region sich in welchem Monat besonders gut eignet, haben wir einige Ideen zusammengetragen, um deine Urlaubsplanung zu erleichtern:

Januar: Österreich

Österreich ist im Januar ein Paradies für alle Schneehasen. Ob Ski- oder Snowboardfahren, Rodeln, Wanderungen durch die Winterlandschaft oder gewagtere Touren – es gibt für jeden Geschmack das richtige Angebot. Einige Wintersport-Orte verfügen neben dem umfangreichen Angeboten an Unterkünften für jeden Geschmack und jedes Reisebudget auch über Campingplätze, zum Teil mit luxuriöser Ausstattung, wie Wellness- und Fitnessbereiche. In Sölden im Ötztal kannst du um Beispiel fast direkt vor deinem Camper die Skier anschnallen…

Fotos: (c) Alexandra Ramthun

Die Platztipps der CamperStyle-Redaktion

Camping Sölden: Kinder- und hundefreundlicher Platz mit Fitness- und Wellnessangebot in traumhafter Lage. Für Wintersportler stehen Skilift, Loipe, Skibus und Trockenraum fürs Equipment zur Verfügung.

Grubhof Camping im Salzburger Land: Ebenfalls mit Wellness- und Fitnessbereich ausgestattet ist der Campingplatz Grubhof, der inmitten der Berchtesgadener Alpen liegt und ein wunderschönes Panorama für Aktive und Erholungssuchende bietet.

Alpencamping Nenzing: Ganz in der Nähe der Grenze zu Liechtenstein findet sich dieser weitere tolle Platz mit umfangreicher Ausstattung und breitem Freizeitangebot für Winter- wie auch Sommergäste. Kleiner Hinweis für Verliebte: Hier kann sogar geheiratet werden! 🙂

Februar: Schweiz

Die Schweiz gilt im Februar als schneesicher und bietet unzählige zauberhafte Orte mit Skigebieten für jedes Niveau. Die Berghütten laden zum gemütlichen Fondue-Essen ein und die verschneite schweizerische Bergwelt zieht wohl jeden in ihren Bann. Viele Orte bieten auch für Gäste, die es nicht auf die Skipisten zieht, ein abwechslungsreiches Programm mit Rodel- und Eislaufbahnen, Loipen, Wanderwegen und vielem mehr. Auch in der Schweiz gibt es Wintersport-Orte mit Campinginfrastruktur, zum Beispiel Arosa in Graubünden.

Fotos: (c) Janina Hölscher

Die Platztipps der CamperStyle-Redaktion

Camping Arosa, Graubünden: Uriger kleiner Platz auf 1.800 Metern Höhe mit eigener Skipiste und vielen weiteren Pisten in der näheren Umgebung. Hunde sind willkommen, geöffnet ist der Platz von Juni bis April. Übrigens: Im Sommer gibt es zwar keinen Schnee, dafür aber attraktive Vergünstigungen mit der platzeigenen All-Inklusive-Card!

Manor Farm 1, Berner Oberland: Ob im eigenen Camper oder in einer der Mietunterkünfte – auf diesem 5-Sterne-Campingplatz im Berner Oberland, direkt am Thunersee, kannst du die Seele baumeln lassen oder in wunderschöner Natur deinen Hobbys nachgehen.

Camping Eienwäldli, Zentralschweiz: In der Nähe des Ortes Engelberg in der Zentralschweiz liegt der Camping „Eienwäldli“ mit Sporthotel. So niedlich der Name auch klingen mag, der Platz wartet mit einer Top Ausstattung auf und bietet neben Wintersportmöglichkeiten auch eine Spa-Anlage, ein Restaurant, ein Café und weitere Annehmlichkeiten.

Noch mehr Wintercampingplätze in Österreich, der Schweiz und Deutschland findest du hier: Wintercamping – Tolle Plätze, tolle Abenteuer

März: Kroatien

Kroatien ist nicht erst seit dem Erfolg der Serie „Game of Thrones“, die teilweise in diesem landschaftlich reizvollen Land gedreht wurde, ein beliebtes Reiseziel. Im März ist es hier noch nicht überlaufen, das Klima ist aber bereits mild. D

as geschichtsträchtige Dubrovnik lädt bei frühlingshaften Temperaturen und durchschnittlich 6 Sonnenstunden pro Tag zu Erkundungstouren ein. An der Küste eignet sich das mediterrane Klima noch nicht unbedingt für echte Strand- und Badetage, dafür aber für Spaziergänge, Stadtbummel und entspannte Stunden im Café, ganz ohne Touristenmassen.

Im beliebten Nationalpark Plitvicer Seen kann es im März noch sehr kühl und niederschlagsreich sein. Vor einem Besuch empfehlen wir dir, die Wetteraussichten für die Region zu prüfen. Campingplätze sind in den touristischen Regionen des Landes in ausreichender Dichte vorhanden und im Frühjahr in der Regel noch nicht überlaufen.

Fotos: (c) D. Majert

Die Platztipps der CamperStyle-Redaktion

Camping Cikat, Mali Losinj: Ganzjährig geöffneter Platz auf der Insel Mali Losinj, mit toller Lage und direktem Zugang zum Meer (inkl. Lift für mobilitätseingeschränkte Menschen). Für Familien mit Kindern stehen ein riesiger hauseigener „Wasserpark“ mit Rutschen, Kinder-Sanitäranlagen sowie ein Animationsangebot zur Verfügung. Haustiere sind ebenfalls gern gesehene Gäste.

Autocamp Sirena, Lokva Rogoznica: Einfacher, aber hübscher und traumhaft gelegener Platz zwischen Split und Makarska an der Festlandküste. Wenn in der Nebensaison noch nicht so viel los ist, kommt beim morgendlichen Blick aufs Meer und die Insel Brač ein richtiges Back-to-the-Roots-Campinggefühl auf.

FKK-Camping: Kroatien ist ein beliebtes Ziel für Naturisten. Die meisten FKK-Campingplätze in Kroatien öffnen allerdings erst im April, aber auf einigen „Textilplätzen“ gibt es kleinere FKK-Bereiche oder angrenzende Strandabschnitte, zum Beispiel am Campingplatz Kovacine auf der wunderschönen Insel Cres.

April: Niederlande

Im Frühling stehen die Niederlande in voller Blüte. Ab März blühen die Krokusse und Narzissen, ab April dann die berühmten Tulpen. Die Masse der Touristen, die inzwischen insbesondere die Hauptstadt Amsterdam übervölkert, ist im Frühjahr noch nicht auf dem Höhepunkt angekommen. Zudem lädt insbesondere der Frühling zu ausgedehnten Radtouren auf den vielen gut ausgebauten Radwegen in dem fahrradfreundlichen Land ein. Für Camper gibt es eine umfangreiche Infrastruktur, ländliche Plätze findest du zum Beispiel über die Stiftung SVR Niederlande.

Fotos: (c) Sandra Meissner und Sarah Stollenwerk

Die Platztipps der CamperStyle-Redaktion

Camping Vliegenbos, Amsterdam: Nicht unbedingt eine Oase der Ruhe (Fluglärm, in den Ferien viele Jugendliche), aber perfekt gelegen für Amsterdam-Erkundungen. In 5 bis 10 Fahrminuten erreicht man das Stadtzentrum (ca. 3 km), der Platz selbst befindet sich in einem Wald und bietet neben Stellflächen für Wohnmobile und Wohnwagen auch Zeltplätze, Trekkinghütten, eine Gruppenunterkunft und ein „Camping-Hotel“ aus Zelten.

Strandcamping Groede, Zeeland: Sehr schöner Platz zwischen Deich und Fischweiher, naturnah angelegt und in unmittelbarer Strandnähe. Kinder können sich auf dem Spielplatz oder bei der Animation austoben, während die Eltern ihrem Sportprogramm (z.B. Beachvolleyball, Golf) nachgehen. Und natürlich darf im fahrradverrückten Holland auch der Radverleih nicht fehlen. Haustiere sind erlaubt.

De kleine Wolf, Overijssel: Ein weiterer Platz, der vor allem von Familien mit Kindern immer wieder empfohlen wird. Neben Badelandschaft, Hallenbad, Spielplätzen (inkl. Indoorspielplatz für schlechtes Wetter) gibt es ein Tiergehege mit Hirschen, Ziegen, Emus, Hühnern und Wallabys, die sich gerne füttern und streicheln lassen. Hunde sind ebenfalls herzlich willkommen, allerdings nur in bestimmten Bereichen.

Camping Corfwater, Nordholland: Hundefreier Platz direkt am Meer. Zahllose Radwege führen durch die nahegelengenen traumhaften Blumenfelder (angeblich die schönsten der Niederlande) sowie durch Wälder und über Dünen und Deiche.

Mai: Ostsee

Im Mai herrscht an der Ostseeküste noch Nebensaison und die endlosen Sandstrände verlocken zu Spaziergängen und mit etwas Wetterglück auch schon zu einem erfrischenden Bad. Egal ob Usedom, Rügen, Fehmarn oder die dänische Ostseeküste – überall kannst du schon auf sonnige und warme Tage hoffen, ohne überfüllte Campingplätze, Thermen oder Restaurants. Besonders schön soll das Camp Langholz in Waabs, nördlich von Eckernförde sein. Hier kannst du unter anderem Seekayaks mieten und die Ostseeküste vom Wasser aus erkunden, ohne dabei selber nass zu werden.

Fotos: (c) Alexandra Ramthun

Die Platztipps der CamperStyle-Redaktion

Camp Langholz, Waabs: Besonders schön und naturnah angelegt ist das Camp Langholz in Waabs, nördlich von Eckernförde. Hier kannst du unter anderem Seekayaks mieten und die Ostseeküste vom Wasser aus erkunden, ohne dabei selber nass zu werden.

Regenbogen Prerow, Fischland-Darß-Zingst: Eigentlich ist die Ferienanlage Regenbogen in Prerow ein riesiger Platz: Fast 800 Stellflächen werden hier für Urlauber bereitgehalten, mehr als 400 für Dauercamper. Doch wer den Campingplatz betritt, hat das Gefühl, mitten in der Natur unterwegs zu sein. Zur einen Seite die Dünen, in denen man in der Nebensaison vielleicht noch ein Plätzchen ergattern kann, zur anderen schattenspendende, teils sehr alte Bäume. Weitere Pluspunkte: Mülltrennung und Umweltschutz werden sehr ernst genommen, der Strand grenzt direkt an den Campingplatz an und an einem speziellen Abschnitt dürfen auch Hunde mit ans Meer.

Surfcenter Wustrow: Keinen klassischen Campingplatz, aber einen günstigen Wohnmobil- und Wohnwagenstellplatz mit allen Annehmlichkeiten (WC, Dusche, Strom, Kiosk) sowie coolen Nachbarn und direktem Strandzugang findest du an der Surfschule Wustrow. Für kurze Aufenthalte und/oder preisbewusste Camper und Surffans sehr gut geeignet. Bei längeren Urlauben könnte es aufgrund der beengten Stellflächen und der Durchgangsstraße (Platz liegt direkt an der L21) eventuell etwas ungemütlich werden.

Campingplatz Drewoldke, Altenkirchen: Fast wie Wildcamping: In dieser wunderbaren, naturbelassenen Anlage campst du hinter einer Düne und hast direkten Zugang zum langgestreckten Naturstrand. Wer im Urlaub nicht nur chillen möchte, kann Windsurf-Kurse besuchen oder auf dem nahegelegenen Golfplatz sein Handicap verbessern. Auf dem Platz selbst kannst du dich im Kiosk oder am Imbiss mit dem Wichtigsten versorgen.

Juni: Norwegen

Skandinavien ist ein Camping-Paradies und Norwegen bietet dazu spektakuläre Landschaften soweit das Auge reicht. Im Juni ist Mittsommer, die Pässe sind in der Regel bereits schneefrei und die Haupt-Reisezeit für das Land hat noch nicht begonnen. Ideale Voraussetzungen für einen tollen Camping-Urlaub. Insbesondere in den etwas entlegeneren Regionen findest du in Norwegen viele kleine, ländlich und ruhig gelegene Campingplätze mit einfacher Infrastruktur. Die beeindruckenden, türkisblauen Fjorde, begrenzt von steil aufragenden Bergen kannst du an der gesamten Nordseeküste entlang bewundern. Je weiter du in den Norden fährst, desto einsamer wird es.

Fotos: (c) Alexandra Ramthun

Die Platztipps der CamperStyle-Redaktion:

Camping Trollveggen, Åndalsnes: Am Fuße einer majestätischen Berglandschaft, mit einem rauschenden Bach und einem Wanderweg direkt vor der Campertür – dieser Campingplatz könnte nicht idyllischer liegen. Der Platz selbst ist einfach, aber hervorragend in Schuss. Er eignet sich auch gut als Ausgangspunkt für Erkundungstouren, zum Beispiel in die nahegelegene Städtchen Åndalsnes am Isfjord.

Geirangerfjorden Feriesenter, Geiranger: Dieser Platz in leichter Hanglage bietet eine tolle Aussicht auf Wasser und Berge. Wer sich traut, kann am hauseigenen Badesteg sogar einen Sprung ins kühle Nass wagen. Weniger Abgehärtete können sich vor Ort ein Boot ausleihen und den Fjord erkunden.

Bogstad Camping, Oslo: Schöner Campingplatz an einem großen Badesee. In etwa einer Viertelstunde erreichst du mit dem Auto das Zentrum der Hauptstadt Oslo, trotzdem bist du auf dem Platz selbst von Natur umgeben und es geht – gemessen an der Lage und Größe – meist überraschend beschaulich zu. Unserer Erfahrung nach übrigens ganz im Gegensatz zum nah gelegenen Ekkeberg Camping (http://ekebergcamping.no/), das wir als laut und chaotisch empfunden haben.

Tofterøy Camping, Steinsland: Wunderbarer kleiner und familiärer Platz am Fjord in Steinsland, eine gute Autostunde südöstlich von Bergen. Überwiegend sind hier Dauercamper zuhause, für Tagestouristen stehen ganz wenige Stellflächen direkt am Wasser zur Verfügung.

Nordkapp Camping, Honningsvåg: Wenn du die berühmten Nordlichter sehen möchtest, solltest du diesen Campingplatz am nördlichsten Zipfel des Landes natürlich besser im Winterhalbjahr ansteuern. Aber auch im Sommer sind die Gegend und der Platz mit Blick auf den Fjord überaus charmant. Die Zufahrt wie auch die Stellflächen für Reisemobile sind asphaltiert, der Rest des Platzes fügt sich harmonisch in die arktische Landschaft ein.

Juli: Frankreich

Im Juli beginnt die Hauptreisezeit in Frankreich, diese erreicht normalerweise aber erst im August ihren Höhepunkt. Insofern lohnt es sich in diesem Monat das sommerliche Wetter zu nutzen und die Lavendelblüte im Südosten des Landes zu bewundern oder den Nationalfeiertag am 14. Juli zu zelebrieren. Egal ob die Provence, die Mittelmeerküste oder die Bretagne am rauen Atlantik – Frankreich ist vielfältig und bietet für jeden Reisenden das passende Plätzchen. Routen- und Campingplatz-Vorschläge findest du zum Beispiel hier.

Fotos: (c) Barbara Homolka, www.chiennormandie.de | Sandra Meissner

Die Platztipps der CamperStyle-Redaktion

Camping Le Ranch, bei Cannes: Etwas skurril, aber überaus liebenswert ist der Betreiber bzw. die Betreiberin des hübschen kleinen und hübsch angelegten Campingplatzes Le Ranch in der Nähe von Cannes. Hier wohnst du abseits des Treibens an der Cote d’Azur auf einer Anhöhe – mit tollem Blick auf Berge und Küste. Die Zentren von Cannes und Nizza erreichst du dennoch in 15 bzw. 30 Minuten mit dem Auto.

Camping La Presqu’île de Giens, Hyères: Dieser kleine Platz mit 168 Parzellen liegt auf der gleichnamigen Halbinsel Giens, in der Nähe des südfranzösischen Örtchens Hyères, etwa auf halbem Weg zwischen Cannes und Marseille – ein perfekter Ausgangspunkt für Erkundungstouren durch die Provence.

Camping L’Altéa, Vic-la-Gardiole: Parzellen für Wohnwagen und Wohnmobile, Mobil Homes und ein Zeltbereich – auf dem einfachen, aber schnuckeligen Campingplatz L’Altéa in Vic-La-Gardiole bist du gut aufgehoben, wenn du dich dem Trubel der Touristenzentren Palavas und Montpellier entziehen willst. Monpellier ist in 30 Minuten, der Parc National des Cévennes und die Camargue in jeweils ca. einer Autostunde zu erreichen. An die wunderschönen umliegenden Strände kannst du auch bequem radeln.

Camping Le Ranch, Le RozelNoch ein „Le Ranch“, diesmal aber am ganz anderen Ende des Landes: In der Normandie, bei Rozel, parkst du hier deinen Camper mitten im fast naturbelassenen Dünengelände – natürlich mit exklusivem Blick auf den Atlantik. Ein Schwimmbad gibt es auch, aber wer braucht das schon, wenn er das Meer direkt vor der Wohnmobiltür hat?

August: Deutschland

Im August dürfen wir normalerweise selbst in der Heimat mit schönem, beständigen Wetter rechnen. Und bei richtigem Sommerwetter gibt es doch nichts schöneres als die Regionen vor der eigenen Haustür intensiver zu erkunden oder ganz neu kennenzulernen. Die zum Teil kurze Anreise entspannt darüber hinaus die ganze Familie und es gibt wahnsinnig viel zu entdecken in Deutschland. Die Nordseeküste verwöhnt alle Wasserratten, mittelalterliche Städte, wie zum Beispiel Rothenburg ob der Tauber lohnen immer einen Besuch, das Rheingau lockt mit hervorragendem Weißwein und wunderschönen Landschaften und in Bayern reizen Biergärten und tolle Badeseen – um nur einige wenige Beispiele zu nennen. Darüber hinaus mangelt es nicht an Campingplätzen sowie Ver- und Entsorgungsstationen für Camper. Es gibt unzählige Campingführer für Deutschland, besonders schöne Plätze findest du zum Beispiel bei PiNCAMP, Coolcamping oder Landvergnügen.

Fotos: (c) Alexandra Ramthun

Die Platztipps der CamperStyle-Redaktion

Campingplatz Liepnitzsee, Wandlitz: Nur eine halbe Autostunde von Berlin entfernt, liegt ruhig und mitten im Naturschutzgebiet der Campingplatz Liepnitzsee. Dieser kleine, freundlich geführte und saubere Platz bietet jede Menge Möglichkeiten für Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung – ob zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem Auto. Am gleichnamigen, ca. 400 Meter entfernten See kannst du im Sommer herrlich baden. Hunde sind auf dem Platz erlaubt und dürfen auch grundsätzlich mit an den See, allerdings herrscht im Naturschutzgebiet Leinenzwang.

Campingplatz Thalkirchen, München: Vorweg – dieser Platz ist nicht gerade ein Ort der Ruhe und der Erholung: Teure Übernachtungspreise, uralte (und teilweise nicht funktionsfähige) Sanitäranlagen, überwiegend kleine Parzellen und nicht nur in der Hauptsaison ziemlich voll. Im Sommer ziehen außerdem in schöner Regelmäßigkeit die traditionellen bayerischen Floße mit Live-Kapelle und angeschickerten, laut grölenden Gästen auf der Isar vorbei.

ABER: Die Lage ist wirklich einmalig! Auf den Randparzellen wachst du mit Blick auf den Fluss auf. Vom Campingplatz aus kannst du mit dem Rad bis in die Münchner Innenstadt düsen, fast der gesamte Weg führt direkt am wunderschönen Isarufer entlang – perfekt auch für morgendliche Spaziergänge oder Joggingrunden. Wenn dir das zu sportlich ist, kannst du auch den Shuttlebus nehmen, der auf der Straße vor dem Campingplatz hält und dich bis zur U-Bahn bringt.

In diesem Artikel findest du ein paar Ideen für eine sommerliche Tour durch München.

Campingplatz Pilsensee, Seefeld: Wenn du schon immer mal Stand-Up-Paddling ausprobieren möchtest, bist du auf diesem Platz definitiv richtig! Hier werden Schnupperkurse, geführte Touren und Leihboards angeboten. Aber auch für andere Bootsfans, Sonnenhungrige oder Badegäste mit Kindern und Hunden ist der Campingplatz Pilsensee mit seinen weitläufige Wiesen und seiner Nähe zu München, dem Ammersee und dem Starnbergersee eine tolle Anlaufstelle.

Ferienparadies Schwarzwälder Hof, Seelbach: Urig und gemütlich, aber trotzdem mit allem erdenklichen Komfort ausgestattet ist der Campingplatz Schwarzwälder Hof. Kinder können sich den ganzen Tag auf dem Abenteuer- oder dem Indoorspielplatz, im Freibad, beim Ponyreiten oder bei der Kinderanimation verngnügen, für die „großen“ Camper stehen Whirlpool, Sauna und ein Wellnessbereich sowie Tennis- und Beachvolleyballplätze, E-Bikes oder ein Erlebnishallenbad bereit. Außerdem kannst du hier deine B96-Führerscheinerweiterung (INT LINK) absolvieren.

Schwarzfelder Hof, Leipheim: Fast den gleichen Namen, aber ein ganz anderes Konzept hat der Schwarzfelder Hof in der Nähe von Günzburg. Hier stehen alle Zeichen auf Naturerlebnis und Bauernhofabenteuer: Die Hoftiere freuen sich nicht nur über Streicheleinheiten, sondern auch über Kinder, die bei der Fütterung mithelfen. Beim Ponyreiten oder beim Toben im Heu dürfen sich die Kleinen mal so richtig auspowern, während die Eltern auf den regelmäßigen Grillabend das Fleisch aus Eigenproduktion verkosten können. Zur Erfrischung empfiehlt sich ein Bad in einem der hauseigenen Baggerseen, auch Angelkarten werden vergeben. Das beliebte Legoland Günzburg ist in 10 bis 15 Autominuten erreichbar.

Strandcamping Waging am See, Chiemgau: Riesige Campingplätze sind ja normalerweise eher nicht so unser Ding, aber dieser ist wirklich etwas Besonderes. Trotz der zahlreichen Gäste genießt du vor allem auf den Parzellen in Seenähe eine eher familiäre Atmosphäre, das Personal ist überaus freundlich und in punkto Freizeitaktivitäten lässt dieser Platz keine Wünsche offen: Von der Morgengymnastik bis zum Fußballgolf und vom Wassersportkurs bis zum Wellness-Verwöhnprogramm. Und auch bei den Nachwuchscampern kommt dank Erlebniswanderungen, Tagesausflügen, Wasserbombenschlachten, Schnitzeljagden oder Radtouren keine Langeweile auf.

Hunde sind nicht nur erlaubt, sondern ausdrücklich willkommen, und dürfen sich auf dem Agility-Platz austoben, auf der Hundeliegewiese relaxen oder sich beim Chiropraktiker in Form bringen lassen. Außerdem steht ein eigener Duschbereich für Vierbeiner bereit.

Camping Kalberschnacke, Drolshagen-Kalberschnacke: Eine Viertelstunde nördlich von Olpe liegt dieser 4-Sterne-Platz zwischen Listertalsperre und Biggesee. Ob mit dem eigenen Wohnwagen oder Wohnmobil, im Zelt, im Schlaffass oder im Mietwohnwagen – hier können sich kleine und große Urlauber wirklich wohlfühlen.

Fürs leibliche Wohl sorgt das platzeigene Restaurant, für den Urlaubsspaß ein buntes Sport- und Freizeitprogramm für Kinder und Erwachsene.  Auch hier steht ein eigener Sanitärbereich für Vierbeiner zur Verfügung.

September: Montenegro

Das mediterrane Klima an der Adria Küste beschert Urlaubern im September einen tollen Reisemonat für Montenegro. Die ganz große Sommerhitze ist in der Regel vorüber, es ist aber noch warm und trocken und viele Touristen sind in dem ohnehin noch als Geheimtipp geltenden Land wieder abgereist. Neben der Küste sind die Hochebenen, Gebirge und Seen die Hauptanziehungspunkte für Urlauber. Campingplätze sind in den touristischen Regionen in ausreichender Dichte verfügbar. 

Fotos: (c) CamperStyle

Die Platztipps der CamperStyle-Redaktion

Auto Kamp Crvena Glavica, Sveti Stefan (keine Webseite, nur über GoogleMaps auffindbar): Dieser Campingplatz ist sehr speziell. Auf der einen Seite liegt er unglaublich schön über einer Bucht, mit Blick auf die Insel Sveti Stefan und mit Zugang zu einem kleinen, einsamen Kiesstrand. Du parkst unter knorrigen Bäumen und hast selbst in der Hauptsaison kaum Nachbarn. Auf der anderen Seite wurde offenbar lange alles vernachlässigt – die Sanitäranlagen sind kaum benutzbar und an der einen oder anderen Stelle sammelt sich Müll an. Wer jedoch darüber hinwegsehen kann, ist hier gut aufgehoben – denn der Platz ist günstig, touristische Hotspots wie Budva, Kotor oder der Lovcen-Nationalpark sind von hier aus gut zu erreichen und gerade bei Sonnenuntergang hast du eine wirklich spektakuläre Aussicht.

MCM Camping Resort, Ulcinj: Neben 50 Parzellen für deinen eigenen Camper kannst du im MCM Camping Resort in der Nähe von Ulcinj auch Unterkünfte mieten. Vom schattigen Pinienwald aus gelangst du zum hauseigenen Sandstrand, fürs leibliche Wohl sorgen ein kleines Restaurant und ein Kiosk.

FKK-Camping Ada Bojana: Hier haben Nele und Jalil ihre ersten FKK-Erfahrungen gesammelt – nicht ganz ohne Zwischenfälle, wie sie in diesem Beitrag augenzwinkernd berichten. Der Platz ist klein und einfach, die Atmosphäre aber überaus entspannt und die Lage unschlagbar: Direkt vom Camper aus gelangst du über die zugehörige Ferienanlage zum langgezogenen FKK-Strand, wo du selbst in der Hauptsaison viel Raum fürs hüllenlose Badevergnügen vorfindest!

Oktober: Griechenland

In Griechenland gibt es keinen richtigen Herbst, vielmehr ist der Oktober noch spätsommerlich warm. Selbst das Wasser an den Küsten hat zu dieser Zeit häufig noch badetaugliche Temperaturen. Das im Sommer oft unerträglich heiße Athen eignet sich im Oktober wieder für eine ausgiebige Besichtigung und auch an Sonnenstunden mangelt es in der Regel nicht. Aktivurlauber kommen bei Wanderungen oder Radtouren auf ihre Kosten. Campingplätze gibt es in Griechenland in großer Zahl, auch auf den verschiedenen Inseln.

Fotos: (c) Brook Ceko

Die Platztipps der CamperStyle-Redaktion

Camping Delphi: Auf dem terrassierten Platz an der Südküste des griechischen Festlands genießt du einen traumhaften Blick auf die Bucht von Itéa und die umliegenden Bergketten. Obwohl die Anlage klein und familiär gehalten ist (80 Standplätze und 4 Mietunterkünfte), gibt es ein Restaurant, einen Brötchenservice, WLAN, eine Einkaufsmöglichkeit für Lebensmittel und sogar einen Pool.

Camping Thines, Peloponnes: Am Südzipfel der Halbinsel Peloponnes, nahe Finikounda, liegt dieser kleine, aber feine Campingplatz. Um zum Sandstrand zu gelangen, musst du nur eine kleine Straße überqueren – super auch für Wassersportler!

Kostenloser Wohnmobil- und Caravan-Stellplatz, bei Thessaloniki: Beim deutschsprachigen Wohnmobil- und Zubehörhändler Zampetas bekommst du nicht nur Hilfe, wenn du deine deutsche Gasflasche tauschen willst, ein Schaden repariert werden muss oder dir der Toilettenzusatz ausgeht – du darfst auch jederzeit kostenlos übernachten. Antonis Zampetas bietet sogar Frischwasser, Strom, WLAN, eine Entsorgungsstation und eine Möglichkeit zum Wäschewaschen.

Camping Mithimna, Insel Kreta: Ganz gleich, ob du mit dem Camper anreist oder mal wieder zelten möchtest: Auf diesem Campingplatz bei Kissamos (Nordkreta) bist du rundum versorgt und genießt zudem noch einen tollen Blick aufs Meer. Wenn du kein Fahrzeug oder Zelt am Start hast, kannst du hier übrigens auch verschiedenste Unterkünfte mieten.

Camping No Problem, Insel Kreta: Der Name ist hier Programm! Auf diesem Campingplatz an der Südküste Kretas kannst du unter schattenspendenden Bäumen relaxen oder in der hauseigenen Taverne schlemmen. Auch hier gibt es natürlich einen Strand vor der Haustür, aber auch der hübsch gestaltete Pool lädt zum Verweilen ein. Im nahegelegenen Hafenstädtchen Agía Galíni lässt es sich wunderbar bummeln.

Camping Pefkari, Insel Thassos: Auf der etwas kleineren griechischen Insel Thassos findest du den Campingplatz Pefkari, der in der gleichnamigen Bucht liegt. Der Strand zählt zu den beliebtesten der Insel, weshalb er natürlich auch viele Besucher anzieht. Vor Ort hast du eine breite Auswahl an Wassersportmöglichkeiten, aber auch an Tavernen und Bars, die dich mit lokalen Köstlichkeiten versorgen.

Camping Agia Irini, Insel Paros: Die nur knapp 200 Quadratkilometer große, zauberhafte Kykladen-Insel Paros wartet mit wunderschönen Stränden und ursprünglichen Ortschaften auf. Es gibt naturgemäß nur wenige Campingplätze auf der Insel, recht schön gelegen ist unter anderem der Platz Agia Irini, nur wenige Autominuten von der Hauptstadt Parikia entfernt.

November: Andalusien

So langsam kehrt überall in Europa der Winter ein, jetzt musst du ganz in den Süden, um noch etwas Wärme und Sonne zu erhaschen. In Andalusien, der südlichsten Provinz des spanischen Festlands, kannst du im November mit bis zu 19 Grad und rund 6 Sonnenstunden pro Tag rechnen. Ideal, um der ungemütlichen Jahreszeit in Deutschland zu entkommen. Touristenmassen wirst du zu dieser Jahreszeit an den beliebten Stränden an der Atlantik- und Mittelmeerküste nicht mehr antreffen. Entlang der Küsten gibt es unzählige Campingplätze, die im Winter nicht mehr überlaufen sind.

Fotos: (c) Hendrike Michel

Die Platztipps der CamperStyle-Redaktion

Torre de la Peña, Tarifa: Ganz in der Nähe des malerischen Örtchens Tarifa, das nicht nur Surfer magisch anzieht, findest du den gepflegten Campingplatz Torre de la Peña, der neben seiner günstigen Lage auch nocht mit seinem direkten Strandzugang für ausgiebige morgendliche Spaziergänge punktet. Die Anlage ist an einigen Stellen allerdings etwas „bucklig“, deshalb bitte auch für Wohnwagen unbedingt Auffahrkeile einpacken!

Camping Las Lomas, Granada: Dieser parzellierte Platz bietet alle Annehmlichkeiten – vom Kinderspielplatz bis zum Pool und vom Restaurant bis zum Minigolf. Wer nicht im eigenen Camper unterwegs ist, kann sich hier auch Bungalows mieten. Zur prächtigen mittelalterlichen Stadt Granada sind es ca. 30 Autominuten.

Camping Pueblo Blanco, Olvera: Von einer eindrucksvollen, karg anmutenden Landschaft ist der Campingplatz Pueblo Blanco umgeben. Die terrassierte Anlage ist gepflegt und hervorragend ausgestattet, das nahegelegene, geschichtsträchtige Örtchen Olvera ist Teil der „Weißen Dörfer“ und muss unbedingt mit auf die Sightseeing-Liste!

Camping La Rosaleda, Conil de la Frontera: Bei diesem 4-Sterne-Platz stehen in der Hauptsaison jede Menge Freizeitaktivitäten auf dem Programm, durch Animation werden die Gäste zum Mitmachen angeregt. In den Herbst- und Wintermonaten geht es auch tagsüber deutlich ruhiger zu – perfekt, um zu entspannen, die schöne Umgebung zu genießen und den einen oder anderen Abstecher nach Conil, Vejer oder Cádiz zu machen.

Camping Giralda Isla Cristina, Huelva: Schon fast an der portugiesischen Grenze, ganz in der Nähe von Huelva, liegt der Campingplatz Giralda Isla Cristina. Hier hat man sich dem Respekt vor der Natur verschrieben und die Anlage möglichst harmonisch in die Umgebung eingefügt. Auf dem Platz gibt es ein Restaurant, einen Pool, einen Kiosk, einen Supermarkt, WIFI und sogar die Möglichkeit, Gasflaschen zu tauschen oder Campingzubehör zu kaufen. Der kilometerlange unbebaute Sandstrand ist nur 300 Meter entfernt.

Dezember: Portugal (Algarve)

Westlich von Andalusien findest du die portugiesische Alternative für einen Trip in mildes Klima während unseres Winters. Die Algarve ist Portugals Touristenmagnet, den du im Winter noch in sehr viel ursprünglicherer Form erleben kannst. Die meisten Touristen, die die südliche Küste Portugals vor allem in den Sommermonaten füllen, sind abgereist. Wassertemperaturen von rund 17 Grad laden die etwas hartgesotteneren auch im Dezember noch zu einem erfrischenden Bad ein. Campingplätze gibt es in dieser touristischen Region in ausreichender Zahl, in den Wintermonaten findest du in der Regel problemlos einen Platz für dich und deinen Camper.

Fotos: (c) D. Majert

Die Platztipps der CamperStyle-Redaktion

Orbitur Camping Valverde,Lagos: Ein großer Platz mit 700 Parzellen, mehr als 100 Mietunterkünften, Beachvolleyball, Boule, Kinderspielplatz, Pool und vielen weiteren Angeboten. Die Anlage selbst ist eher einfach, aber mit neuen, modernen Sanitäranlagen ausgestattet. Nach Lagos und zu den umliegenden Stränden (Praia da Luz, Praia do Camilo, Praia Dona Ana) sind es jeweils nur wenige Kilometer, die du auch problemlos mit dem Fahrrad zurücklegen kannst.

Salema Eco Camp, Budens: Mit größeren Gefährten oder Wohnwagen-Gespannen ist die Zufahrt zu diesem Campingplatz und zu den Stellflächen zwar bisweilen eine Herausforderung, die Mühe lohnt sich aber auf jeden Fall! Das wunderschöne Gelände ist riesig und naturnah angelegt, du stehst auf kleinen Terrassen am Hang, unter schattenspendenden Bäumen und mit teilweise tollem Blick auf die umliegenden Landschaften – um dich herum nichts als Grün.

Die Atlantikküste ist etwa 15 bis 30, Lagos und Sagres nur rund 30 bzw. 15 Autominuten entfernt. Zum Strand Praia da Salema kannst du in etwa 25 Minuten zu Fuß gehen. Weitere Strände wie die Praia da Figuera oder die Praia Boca do Rio sind mit dem Auto ebenfalls gut und schnell erreichbar.

Camping Albufeira: Nur wenige Minuten nördlich des charmanten ehemaligen Fischerdörfchens Albufeira liegt dieser Platz, der zu den größten Portugals zählen dürfte. Auf der weitläufigen Anlage gibt es nicht einen, sondern sage und schreibe drei Pools, dazu mehrere Bars, ein Restaurant, einen Wellnessbereich, einen Supermarkt einen Tennisplatz, einen Fahrrad- und Autoverleih und vieles mehr.

Rund um Albufeira findest du jede Menge mehr oder weniger frequentierte Strände, unter anderem den für seine Fischrestaurants berühmten Praia do Pescadores.

Camping Serrão, Aljezur: Wer die etwas rauhere Atlantikküste liebt, findet auf dem Campingplatz Serrão in der Nähe von Aljezur alles, was das Camperherz begehrt: Schwimmbad, Tennisplatz, Restaurant und sogar einen Waschplatz, um Wohnwagen oder Wohnmobil nach der langen Anreise wieder auf Vordermann zu bringen. Und natürlich wunderschöne Strände wie die Praia do Monte do Clérigo oder die Praia da Arrifana, die zum Relaxen, Sonnenbaden oder Surfen einladen!


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Dieser Beitrag hat 4 Kommentare
  1. Leider ist in Kroatien im März der Mon Paradis Campingplatz geschlossen. Auf deren Website heisst es „We are open from 21 May to 7 October 2019“

    1. Hallo Andreas, vielen Dank für deinen Hinweis! Das scheint neu zu sein – wir haben den Campingplatz direkt aus der Liste entfernt.
      Viele Grüße,
      Nele

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