skip to Main Content
Camping 2020: Camping mit neuen „Corona-Regeln“

Camping 2020: Camping mit neuen „Corona-Regeln“

Zumindest in diesem Jahr bricht für uns Camper eine neue Ära für unser gemeinsames Hobby an. Die Corona-Pandemie hinterlässt ihre Spuren bei unserem Reiseverhalten. Zunächst mussten wir uns in der laufenden Saison bereits wegen der Ausgangsbeschränkungen in Geduld üben. So hatten unsere Freizeitgefährte eine längere Winterpause als geplant. Doch langsam kommt nun wieder Bewegung in den Tourismus, sodass du vorerst wenigstens in Deutschland und bald auch dem einen oder anderen Nachbarland dein Fernweh bekämpfen kannst.

Noch vieles im Ungewissen

Nachdem Ministerpräsidenten weitere Lockerungen beschlossen hatten, öffnen nun auch die Campingplätze schrittweise ihre Pforten.

Für den Moment (Stand 22. Mai 2020) steht noch vieles in den Sternen, wie es trotz der geplanten Lockerungen weitergehen soll. So erhielten z. B. die Campingplatzbetreiber in Baden-Württemberg bis jetzt noch keine Handlungsempfehlungen ihrer zuständigen Landratsämter. In Bayern sind zahlreiche Campingplätze zu finden, die freiwillig das Ende der Pfingstferien abwarten, um dann mit handfesten Hygienekonzepten in die Sommersaison zu starten.

Vom Bundesverband der Campingwirtschaft e. V. (BVCD) sind bisher lediglich Handlungsempfehlungen für Campingunternehmer erarbeitet worden. Diese sollen die Wiedereröffnung von Camping- und Wohnmobilstellplätzen in Deutschland erleichtern.

Darunter zählen allgemeine Maßnahmen wie Kontaktbeschränkungen und Mindestabstand, Einhaltung von Hygienevorschriften und ein Verbot von Veranstaltungen und Zusammenkünften. Außerdem soll mit einem Schutz- und Hygieneplan, den die Betreiber erarbeiten, der Gesundheitsschutz auf den Plätzen gewährleistet werden.

Obwohl die Rechtsverordnung den einzelnen Bundesländern, den Landkreisen und/oder den Kommunen unterliegt, steht wohl heute schon fest, dass die maximale Belegung eines Campingplatzes mit etwa 50 Prozent erreicht sein wird. Ob die Sanitäreinrichtungen genutzt werden können, ist aufgrund der bisherigen Unsicherheiten bei der Umsetzung von Hygienekonzepten, Sache der Betreiber. So werden – falls vorhanden – Mietbäder, Familiensanitärkabinen und Komfortbäder präferiert oder durch die Sperrung einzelner Waschbecken der Mindestabstand von 1,50 m realisiert.

In den gastronomischen Einrichtungen der Campingplätze werden ähnliche Bedingungen herrschen wie in allen öffentlichen Gastronomiebetrieben: Mindestabstände müssen eingehalten werden, eine Tischbelegung von maximal 2 bis 3 Personen (außer Personen aus demselben Haushalt) sowie Händedesinfektion an den Eingängen und das Angebot von Take Away oder Lieferung.

Unterschiedliche Regelungen in den Bundesländern

Baden-Württemberg

Seit 18. Mai sind die Campingplätze für Selbstversorger (7. Änderungs-Verordnung zur Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg vom 9. Mai 2020) in Ba-Wü geöffnet. Damit ist die Übernachtung in Wohnwagen, Reisemobil und Mietunterkünften wieder möglich. Allerdings bleiben die Gemeinschaftseinrichtungen vorerst noch geschlossen. Voraussichtlich am 25. Mai ist mit deren Öffnung zu rechnen, in denen die mittlerweile bekannten Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln einzuhalten sind.

Bayern

Aktuell dürfen in Bayern nur Übernachtungsmöglichkeiten für Geschäftsreisende und privat Reisende angeboten werden, deren Aufenthalt nicht touristisch begründet ist (Vierte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung vom 5. Mai 2020). Am 30. Mai ist die Öffnung der Campingplätze für Touristen geplant. Bis dahin sollte ein entsprechendes Sicherheitskonzept vorliegen, über das im Moment noch keine detaillierten Informationen vorliegen. Wie aber zu erfahren war, bleiben Wellnessbereiche und Schwimmbäder auf den Anlagen geschlossen.

Berlin

Für den 25. Mai ist die Öffnung der Campingplätze in der Hauptstadt geplant (Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin vom 5. Mai 2020). Ein strenges Hygienekonzept, die Einhaltung der Hygienevorschriften und Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Gäste werden derzeit von den zuständigen Behörden erarbeitet.

Brandenburg

Seit 15. Mai dürfen Camper in Brandenburg (Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg vom 8. Mai 2020) wieder ihrem Hobby nachgehen – aber nur, wenn sie Selbstversorger sind und autarke Fahrzeuge besitzen. D. h., dass Camping mit Wohnwagen und -mobilen, die über eine eigene Sanitärausstattung verfügen, zu touristischen Zwecken wieder möglich wird. Allerdings bleiben die Gemeinschaftseinrichtungen bis voraussichtlich 25. Mai noch geschlossen – auch hier sollen entsprechende Hygiene- und Abstandsmaßnahmen von den Betreibern vorgelegt werden.

Bremen

Seit 18. Mai sind Campinganlagen in Bremen (Zweite Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vom 6. Mai 2020) wieder zugänglich. Allerdings unter den Auflagen, dass die Einrichtungen geeignete Maßnahmen ergreifen wie Mindestabstände sicherstellen und Schutzvorrichtungen für die Mitarbeiter garantieren können. Außerdem sind Warteschlangen und Ansammlungen von Menschen zu vermeiden.

Hamburg

Unter Auflagen ist der Betrieb der Campingplätze in Hamburg seit 13. Mai (Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in der Freien und Hansestadt Hamburg vom 2. April 2020) wieder möglich, wobei bis 31. Mai nur die Unterbringung für Nichttouristen gestattet ist. Hier sind die Betreiber gezwungen, die Personaldaten der Gäste zu dokumentieren.

Hessen

Ebenfalls unter Auflagen öffneten hier die Campingplätze am 15. Mai (Zehnte Verordnung zur Anpassung der Verordnungen zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 8. Mai 2020). In den hessischen Betrieben müssen die Campingplatzbetreiber die Räumlichkeiten zur gemeinschaftlichen Nutzung wie Sauna-, Schwimm- und Wellnessbereiche geschlossen halten. Außerdem sind Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln einzuhalten.

Mecklenburg-Vorpommern

In den Genuss der Campingplatz-Öffnungen kommen seit 18. Mai nur die Personen, die ihren Wohnsitz in Mecklenburg-Vorpommern haben (Erste Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Verordnung zum dauerhaften Schutz gegen das neuartige Coronavirus in Mecklenburg-Vorpommern Corona-LVO-Änderungsverordnung) sowie Verordnung der Landesregierung MV zum Übergang nach den Corona-Schutz-Maßnahmen). Ab dem 25. Mai stehen die Plätze für Reisende aus dem Rest der Republik zur Verfügung. Allerdings dürfen nur 60 Prozent der Plätze angeboten werden. Zudem müssen die Reisenden die Nachverfolgbarkeit durch Kontaktdatenerfassung gewährleisten. In den öffentlich zugänglichen Bereichen der Campingplätze gilt die Maskenpflicht und wird auf die Abstandsregeln verwiesen.

Niedersachsen

Seit dem 11. Mai haben die niedersächsischen Campingplätze (Niedersächsische Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie vom 8. Mai 2020) wieder geöffnet. Neben den Dauercampern, die ihre Quartiere wieder beziehen dürfen, können Gäste mit Wohnwagen und -mobil beherbergt werden. Dabei sind die Betreiber aber gehalten, ihre Plätze bis maximal 50 Prozent auszulasten. Darüber hinaus gelten klare Hygiene- und Verhaltensvorschriften sowie eine Maskenpflicht.

Auf den niedersächsischen Inseln dürfen nur Dauercamper, Arbeitnehmer (die auf den Inseln arbeiten) und Touristen übernachten, die für mindestens eine Woche einen Stellplatz auf einem Campingplatz gebucht haben.

Nordrhein-Westfalen

Seit 11. Mai sind die Campingplätze für Personen mit deutschem Wohnsitz in NRW wieder offen (Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronaschutzverordnung – CoronaSchVO) in der ab dem 11. Mai 2020 gültigen Fassung vom 11. Mai 2020). Ab dem 18. Mai dürfen Reisende mit touristischem Ziel wieder campieren. Die gemeinsame Nutzung von Sanitärräumen und Gastronomie ist den Betreibern möglich, wenn sie Hygiene- und Infektionsschutzstandards einhalten. Dazu zählen: Kundenkontaktdaten, Befragung nach Symptomen, Hände waschen und desinfizieren, Mund-Nase-Bedeckung, Abstandsdistanz und Niesetikette. Die Sanitärräume müssen mit Handdesinfektionsmittel, Flüssigseife und Einmalhandtüchern ausgestattet sein und Türklinken sowie Kontaktflächen müssen mindestens zweimal täglich gereinigt werden.

Rheinland-Pfalz

Die Öffnung der Plätze erfolgte in RLP am 18. Mai geplant (Sechste Corona-Bekämpfungsverordnung Rheinland-Pfalz (6. CoBeLVO) vom 8. Mai 2020). Seit dem 13. Mai waren in Rheinland-Pfalz bereits Wohnmobilstellplätze und Campinganlagen bereits für geschäftlich und privat Reisende ohne touristische Ziele geöffnet. Seitdem war die Nutzung der Campingplätze für Dauercamper wieder erlaubt. Seitens der Betreiber auf die notwendigen hygienischen Anforderungen zu achten.

Saarland

Auch das westliche Bundesland startet am 18. Mai mit der Öffnung von Campingplätzen für touristische Zwecke. Bis dato war das Übernachten seit Anfang Mai nur Dauercampern nach Rücksprache mit dem Platzbetreiber möglich. Der reguläre Campingalltag ist aber auch im Saarland erst einmal nur eingeschränkt möglich. So dürfen die Campingplätze ab dem 18. Mai zunächst lediglich zu 50% belegt werden. Eine schrittweise Erhöhung gilt dann ab dem 15. Mai, wo 75% der Plätze belegt werden dürfen. Mit Blick auf die Entwicklung ist eine komplette Platzbelegung im Saarland erst Anfang Juni geplant.

Sachsen

Seit 15. Mai dürfen Campingplätze, die ein Hygienekonzept vorlegen können, wieder öffnen (Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 (Sächsische Corona-SchutzVerordnung – SächsCoronaSchVO) vom 30. April 2020).

Sachsen-Anhalt

Seit 15. Mai können Campinggäste aus dem Bundesland auf den Plätzen übernachten und für den 28. Mai ist die Aufnahme von Gästen aus den anderen Bundesländern geplant (Fünfte Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Sachsen-Anhalt (Fünfte SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – 5. SARS-CoV-2EindV) vom 2. Mai 2020). Ein entsprechendes Sicherheitskonzept ist von den Betreibern bis dahin vorzulegen.

Schleswig-Holstein

Seit 18. Mai können Campingplätze in Schleswig-Holstein angesteuert werden (Landesverordnung über Maßnahmen zur Bekämpfung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Schleswig-Holstein vom 3. Mai 2020). Bis dato war die Übernachtung den Dauercampern vorbehalten. Über die verlängerten Feiertage kann es zu einzelnen Schließungen oder Einreiseverboten kommen. Dieses wird von Ort zu Ort selbst geregelt.

Thüringen

Seit Ende April durften Dauercamper in Thüringen ihre Domizile nutzen (Dritte Thüringer Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 (Dritte Thüringer SARS-CoV-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung – 3. ThürSARS-CoV-2-EindmaßnVO vom 2. Mai 2020). Seit dem 15. Mai ist die Aufnahme von Gästen aus Deutschland erlaubt, allerdings müssen die Campingplatzbetreiber den Behörden ein entsprechendes Konzept für Hygieneregeln und Abstandsdistanzen vorlegen.

Unsere Empfehlungen

Für Schutz sorgen

Zu deinem eigenen Schutz solltest du dich vor Reiseantritt mit den wichtigsten Hilfsmitteln wie Atemschutzmaske, Desinfektionsmitteln usw. eindecken. Wer es etwas bunter möchte und seine Maske mehrfach verwenden will, kann auf ein farbenfrohes bedrucktes Stoffmodell oder ein Schlauchtuch ausweichen. Für Kinder gibt es bedruckte Baumwoll-Atemschutzmasken aus reiner Baumwolle. Die zeigen spannende Motive und lassen den Träger oder die Trägerin zum Helden werden.

Wer auf der ganz sicheren Seite sein will, benutzt für den Weg in die öffentlichen Einrichtungen der Campingplätze Einweghandschuhe und Desinfektionsmittel. Letzteres kann natürlich auch im Camper benutzt werden, um Griffe und Oberflächen zu reinigen. Für unterwegs empfehlen sich Desinfektionstücher.

Campingplatz buchen

Bevor du deine Reise antrittst, solltest du auf jeden Fall vorher buchen. Aufgrund der hohen Nachfrage und des verringerten Platzangebotes werden die Campingplätze in den nächsten Monaten kaum freie Plätze anbieten und spontane Urlauber nicht annehmen können. Einen Riesen-Ansturm erlebten bereits Campingplätze in Bayern. Allein von 400 Reservierungswünschen für die drei Hochsommermonate ist auf dem Camping Resort Zugspitze in Grainau zu hören. Also ist  wegen dem eingeschränkten Platzangebot von 50 bis 70 Prozent bei der Belegung  eine frühzeitige Reservierung dringend angeraten.

Informationen zur Lage vor Ort einholen

Am besten erkundigst du dich rechtzeitig beim Campingplatzbetreiber, was genau dich erwartet. Nur so weißt du, ob und zu welchen Zeiten Sanitäranlagen, Kioske, Restaurants oder Supermärkte auf dem Platz oder in den Nachbarorten geöffnet haben und wie es mit der Auslastung auf dem Campingplatz aussieht, welche Regeln du einhalten musst und ob z.B. Maskenpflicht besteht. Außerdem solltest du auch in Erfahrung bringen, ob es aktuell in der näheren Umgebung deines Reiseziels überhaupt die Freizeitmöglichkeiten gibt, die du dir für deinen Urlaub wünschst.

Toilette und Dusche startklar machen

Darüber hinaus ist es empfehlenswert, von einer Selbstversorgung auszugehen und mit autarker Ausstattung zu starten. Informiere dich am besten direkt bei deinem Campingplatz, den du dir ausgesucht hast, um vor unliebsamen Überraschungen gewappnet zu sein.

Wenn dein Camper noch nicht autark genug ausgestattet ist, kannst du das mit wenig Zubehör kurzfristig nachrüsten. Wie wäre, z.B. mit einer Außendusche? Mit einem mobilen Duschset heißt es: Pumpe in den Tank, Stecker in die 12-Volt-Steckdose und schon kann das Duschvergnügen losgehen. Vor neugierigen Blicken schützt dabei ein tragbares kleines Duschzelt und für warmes Wasser einen Heizstab. Einige Modelle gibt es mit 12- oder 230-Volt-Anschluss – damit verwandelst du deinen Wassertank in eine kleine Therme, die das Duschwasser auf angenehme Körpertemperatur erwärmt.

Und vergiß nicht, dich mit genügend Sanitärzusatz auszustatten, da viele Sanitäranlagen geschlossen bleiben, bzw. es wegen der Platzbeschränkung vielleicht auch mal zu Gedränge kommen könnte. Am besten verwendest du hier ein umweltschonendes Produkt, z.B. von Ammovit oder Awiwa.

Fazit

Wie du siehst – es wird nicht ganz einfach in diesem Jahr. Für den Moment sind die Bedingungen für die Öffnung der Campingplätze noch schwammig formuliert. Zudem sind viele Campingunternehmen schon jetzt für die Reisemonate Juni, Juli und August ausgebucht, da die Kapazitäten mit ca. 50 Prozent Belegung schnell ausgeschöpft waren. Da Auslandsreisen in diesem Sommer, wenn überhaupt, sehr eingeschränkt möglich sein werden, solltest du deinen Sommerurlaub schon jetzt planen und buchen.

Und wenn du einen Platz ergattert habt, wird das Campen in diesem Jahr etwas anders aussehen, als wir es gewohnt sind. Aber an Hygienemaßnahmen und Abstandsregeln haben wir uns ja inzwischen in unserem „normalen“ Leben bereits gewöhnt – und wir Camper lassen uns davon doch nicht den Urlaub vermiesen, oder?

Dir hat der Beitrag gefallen? Dann teile ihn mit deinen Freunden!

Bitte bewerte diesen Beitrag:

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (6 Bewertungen, Durchschnitt: 4,67 von 5)
Loading...

Bei einer Bewertung speichern wir deine IP-Adresse um Mißbrauch zu verhindern. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Back To Top