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Die Oyster Soundbar von ten Haaft im Test – mit Gewinnspiel

Die Oyster Soundbar von ten Haaft im Test – mit Gewinnspiel

Wer sich auch im Campingurlaub beim Musikhören oder Fernsehen einen guten Klang wünscht, wird früher oder später bei einer mobilen Soundbar landen – einer kleinen Lautsprecherbox, die per Kabel, WLAN oder Bluetooth an die entsprechenden Endgeräte angeschlossen wird. Wir haben selbst schon einige Modelle durchprobiert und möchten dir heute ein Exemplar vorstellen, das speziell für den Einsatz an Oyster TV-Geräten konzipiert wurde, aber auch für andere Fernseher geeignet ist: die Oyster Soundbar des Satellitenanlagenherstellers ten Haaft.

Und damit auch du vielleicht bald deinem TV-Klang neues Leben einhauchen kannst, verlosen wir in Kooperation mit ten Haaft eine Soundbar unter unseren Leser*innen. Das Gewinnspielformular findest du am Ende des Artikels.

Lieferumfang

Neben der Lautsprecherbox selbst sind im Oyster-Soundbar-Paket zwei Netzteile (12V und 220V), Stecker, eine Fernbedienung (erinnert ein wenig an das Fire-TV-Modell), ein HDMI-Kabel, 2 AAA-Batterien, ein 3,5“-Klinkenstecker, ein CINCH-Stecker sowie eine Halterung für den Fernseher enthalten.

Der erste Eindruck

Die Oyster Soundbar kommt in schicker, moderner Optik daher: Der Korpus ist aus schwarzem gebürsteten Metall gefertigt, die Seiten sind aus stabilem Kunststoff. Als besondere Designelemente wurden abgerundete Ecken sowie eine silberne Kante verbaut. Die Box ist nicht von Oyster direkt hergestellt, sondern von Avtex. Sie meldet sich jedoch per HDMI als Oyster-Soundbox.

Ein- und Ausschalter, Lautstärkeregler und Eingangsquelle sitzen seitlich, im hinteren Bereich finden sich Strom- und weitere Anschlüsse.

Handhabung

Die Handhabung der kleinen Box ist einfach: Bluetooth ist schnell gekoppelt, die Box gibt einen Bestätigungston aus beim Wechsel auf Bluetooth sowie beim erfolgreichen Verbinden. Wir haben die Box zum Test sowohl per Bluetooth an einem Amazon FireTV Stick als auch per HDMI-ARC direkt am Fernseher getestet. Mangels COAX-Anschluss konnten wir diesen nicht ausprobieren.

Anschluss per HDMI-ARC

Wenn dein Fernseher den HDMI-ARC Modus unterstützt, kannst du die Soundbar direkt mit dem mitgeliefertem Kabel verbinden. Manche Fernseher haben nur eine spezielle ARC-Buchse, andere können alle nutzen. Oft erkennst du das an der entsprechenden Beschriftung „HDMI-ARC“ an der Buchse. Angeschlossen, Audio-Ausgang im TV gewählt und schon kam der Ton aus der Soundbar – lippensynchron und sogar über den TV in der Lautstärke steuerbar.

Anschluss per Bluetooth

Um Bluetooth zu nutzen, dürfen Fernseher und Soundbar maximal 8 Meter auseinander stehen. Dann wird per Fernbedienung der Bluetooth-Modus aktiviert und wenn noch kein Gerät eingerichtet ist, aktiviert sich der Koppelmodus. Andernfalls drückt man einige Sekunden die Bluetooth-Taste erneut und hält sie so lange gedrückt, bis ein Ton abgespielt wird. Nun das Gerät im Fernseher suchen, koppeln auswählen und die Verbindung steht.

Auch hier kommt der Ton auf unserem Testgerät absolut lippensynchron an.

Klang

Zweimal 10 Watt Leistung bringt die Soundbar laut Hersteller mit – dafür kann man natürlich keinen Kinosound erwarten. Im Vergleich zu den Lautsprechern von Fernsehern, die normalerweise in Campingfahrzeugen verbaut werden, sticht das getestete Gerät jedoch positiv hervor. Dank Equalizer lässt sich die Kurve für „Musik“, „News“ und „Normal“ anpassen. Nachrichten und Sprache werden sehr gut wiedergegeben, ein Film-Modus wäre hier noch toll gewesen.

Generell ist der Sound eher etwas höhenlastig, da die Soundbar (wie oben schon beschrieben) speziell für Fernsehgeräte ausgelegt ist. Wer also viel Musik hört und auf satte Bässe steht, sollte vielleicht besser auf eine dafür konzipierte Lautsprecherbox zurückgreifen.  Für guten TV-Ton ist die Oyster Soundbar jedoch super geeignet.

Die verschiedenen Anschlussmöglichkeiten lassen viele Kombinationen zu – und hier liegt einer der großen Vorteile der Soundbar: Sie liefert das Audio für den Fernseher, Musik aus dem Handy per Bluetooth und sogar ein iPod kann man auch mal schnell per 3,5er Klinkenstecker angeschlossen werden.

Technische Daten:

Maße

43,5 cm x 7 cm x 5 cm (Breite x Tiefe x Höhe) ohne eingesteckte Kabel.

Das Stromkabel ist abgewinkelt und bringt zusätzliche 2 cm in der Tiefe. Wenn du wenig Platz hast, empfehle ich auch ein abgewinkeltes HDMI Kabel.

Gewicht

Die Soundbar wiegt 1175 g, das Netzteil noch einmal 200g (ohne Kaltgerätekabel).

Anschlüsse

  • 3-poliges, rundes Stromkabel wahlweise per 12 Volt-Anschluss oder mit 100-240V Netzteil (2A maximal). Beides wird mitgeliefert.
  • HDMI-ARC
  • 3,5“ Klinkenbuchse
  • Coaxial/ Cinch
  • USB
  • Bohrlöcher für mitgelieferte TV-Halterung

Stromverbrauch

10 Watt laut Hersteller. Wahlweise Anschluss über 12 oder 24 Volt bzw. 100 bis 240 Volt über Netzteil.

Bedienungsanleitung

Diese ist in Deutsch verfügbar und verständlich und einfach geschrieben. Eine Beilage mit weiteren Infos war nur in Englisch vorhanden.

Montage

Die Soundbar lässt sich per mitgeliefertem Halter an Oyster- und Avtex-Fernsehgeräten montieren und ersetzt so den Gerätefuß. Bei anderen Fernsehern passt das vermutlich nicht. Wir selbst haben einen Philips-TV, an diesem war die Box nicht mit dem Adapter installierbar.

Preis und Verfügbarkeit der Oyster Soundbar

Die Oyster Soundbar ist bei verschiedenen Campingausstattern für einen Preis von 154,99 Euro (UVP mit 16% MwSt) erhältlich (teilweise auch etwas günstiger), z.B. bei

Gewinnspielformular

  • Teilnahmebedingungen

    1. Einsendeschluss ist der 30. September 2020, 23.59 Uhr.
    2. Die Verlosung erfolgt per Zufallsgenerator
    3. Die Daten des/der Gewinner*in werden zum Zwecke des Versands an den Gewinnspielpartner weitergegeben. Alle übrigen Daten werden nach Abschluss des Gewinnspiels gelöscht.
    4. Nach Benachrichtigung hat der/die Gewinner*in 7 Tage Zeit, sich unter Angabe seiner/ihrer Postadresse zurückzumelden. Erfolgt keine Rückmeldung, wird der Gewinn neu ausgelost.
    5. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
    6. Mit dem Absenden des Formulars erklärst du dich mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Fotos: (c) Sebastian Vogt

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