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Ein Burgmobil… warum nicht?

Ein Burgmobil… warum nicht?

Ist das etwa eine Burg, die da mitten auf dem Campingplatz in die Höhe ragt? Oder was entfaltet sich dort wie Origami, besitzt mehr Quadratmeter als ein Appartment in München und liebevollere Deko als die meisten Eigentumswohnungen? Ihr habt richtig gesehen, es IST eine Burg! Besser gesagt, ein Burgmobil…

Auf den folgenden Bildern seht ihr das fantasievolle kleine Reich, das sich die beiden neuseeländischen Akrobaten Justin und Jola geschaffen haben. Weiße Wände? Fehlanzeige! Stattdessen kann man mittelalterlich-europäisch anmutende „Mauern“ und ein ausgeklügeltes Innenleben bestaunen, das nicht nur Nostalgiker und moderne Nomaden, sondern auch Designer, Architekten und Ingenieure begeistern dürfte:

Wir zumindest können uns nicht sattsehen an der Vielfalt der kreativen Umbauten und Anpassungen, die Justin und Jola in ihr mobiles Zuhause integriert haben: Drehschubladen, Türme, die als Badezimmer fungieren, eine Terrassenbadewanne, ein Klappstuhl für Baby Piko und – natürlich – eine Nähmaschine!

Wenn ihr für weitere Überraschungen bereit seid, schaut euch dieses Video an:

PS: Die „Burgmauer“ dient übrigens – anders als die anderen Komponenten – keinem praktischen Zweck 🙂

Weitere Infos über dieses und andere verrückte Projekte findet ihr auf dem Blog Living Big in a Tiny House und dem dazugehörigen YouTube-Kanal

Fotos: (c) Living Big in a Tiny House

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