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Ratgeber: Fahrrad- und Motorradträger für Wohnmobile oder Kastenwagen

Ratgeber: Fahrrad- und Motorradträger für Wohnmobile oder Kastenwagen

Ob für die schnelle Fortbewegung vor Ort, für Ausflüge oder für sportliche Aktivitäten – viele Camper haben auf ihren Reisen Fahrräder oder Motorräder mit an Bord. Der Vorteil: Du bleibst vor Ort flexibel und kannst dein Wohnmobil stehen lassen, während du mit dem Zweirad die Gegend erkundest.

Doch wie bei der übrigen Ladung muss auch hier die Sicherheit an oberster Stelle stehen. Deshalb zeigen wir dir heute einige Möglichkeiten, deine Räder sicher zu transportieren.

Welcher Fahrrad- oder Motorradträger ist für mich geeignet?

Björn Puschmann, Gebietsverkaufsleiter beim Zweiradträger-Experten SAWIKO, empfiehlt, sich vor dem Kauf beraten zu lassen: “Die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Kunden sind vielfältig und es gibt mittlerweile eine so breite Angebotspalette auf dem Markt, dass man schnell den Überblick verliert. Dazu kommen jede Menge fahrzeugspezifische Einschränkungen und gesetzliche Regelungen, die immer mit berücksichtigt werden müssen. Vor allem bei etwas komplexeren Systemen sollte daher unbedingt ein Fachmann oder eine Fachfrau zu Rate gezogen werden, um eventuelle teure Fehlkäufe und Schäden am Fahrzeug zu vermeiden.”

Um das passende Modell zu finden, solltest du zunächst einen Blick auf die Rahmenbedingungen werfen:

  • Welche Arten von Rädern sollen transportiert werden: Fahrräder, E-Bikes, Roller und/oder Motorräder?
  • Wie viele Zweiräder möchtest du mitnehmen?
  • Wie viel Gewicht bringen sie zusammen auf die Waage?
  • Wie hoch sind Zuladung und Achslasten?
  • Wie sieht die optimale Ladungsverteilung aus?
  • Welche Transportmöglichkeiten bietet dein Wohnmobil oder Kastenwagen grundsätzlich: Reicht die Größe der Garage aus, besitzt dein Fahrzeug eine Anhängekupplung, willst du einen Anhänger mitführen und wie viel zusätzliche Länge am Heck wären für dich akzeptabel?
  • Brauchst du auch im beladenen Zustand Zugang zu den Hecktüren oder -Fenstern?
  • Wie viel Geld kannst und willst du ausgeben?

Mit diesen Informationen in der Hinterhand kannst du gezielt nach der optimalen Lösung für dich suchen und bist beim Beratungsgespräch mit dem Anbieter deiner Wahl gut aufgestellt.

Wichtige Gewichtsgrenzen

Zuladung

Formel:
Zuladung = Zulässige Gesamtmasse – Leergewicht des Wohnmobils

Achtung: Da die Angaben im Fahrzeugschein häufig vom tatsächlichen Gewicht abweichen, bitte vorsichtshalber das Fahrzeug wiegen!

Hinterachslast

Die Zuladung für einen Heckträger oder die Heckgarage hängt in erster Linie von zwei Punkten ab: der freigegebenen Hinterachslast / Garagennutzlast, die durch den Fahrzeughersteller vorgegeben wird, und der Nutzlast des Trägersystems. Je nach Chassis oder Rahmenverlängerung kann dieser Wert erheblich schwanken.

Berechnet wird die mögliche Zuladung wie folgt:

Zunächst errechnest du die Differenz aus der zugelassenen (Fahrzeugschein) und der tatsächlichen Hinterachslast (Waage) und multiplizierst das Ergebnis mit dem Radstand. Das Ganze teilst du dann durch die Summe aus Radstand und Hebelarm (hier kannst du grob davon ausgehen, dass der Schwerpunkt der Ladung etwa 350 mm hinter dem Fahrzeugende liegt).

Also:

Formel:
Zulässige Ladungsmasse = [(Zugelassene – tatsächliche Hinterachslast) x Radstand] / Radstand + Hebelarm

Auch dieser Wert dient nur als Richtschnur – bitte im Zweifel vom Fahrzeughersteller bestätigen lassen.

Stützlast

Siehe:
Fahrzeugschein, Ziffer 13

Die Stützlast sollte beim Mitführen eines Anhängers möglichst ausgereizt, aber nicht überschritten werden!

Nutzlast Heckgarage

Siehe:
Angaben des Fahrzeugherstellers

Die Nutzlast der Heckgarage darf nicht überschritten werden, da sonst Schäden am Fahrzeug entstehen können.

Nutzlast Fahrradträger

Siehe:
Angaben des Trägerherstellers

Sollten die Nutzlast des Trägers und die Gewichtsgrenzen des Fahrzeugs voneinander abweichen, ist immer der niedrigere Wert zu beachten!

Zweiradtransport im, am und hinter dem Wohnmobil

Innenraum

Prinzipiell kannst du Fahrräder oder Motorräder im Innenraum deines Kastenwagens oder Wohnmobils verstauen, sofern genug Laderaum und ausreichend Sicherungsmöglichkeiten vorhanden sind.

Kastenwagen mit spartanischem Ausbau und stabilen Zurrschienen können sich dafür gut eignen, bei vollausgebauten Wohnmobilen dürfte das jedoch schwierig werden. Zu hoch ist das Risiko, dass die Ladung bei einem Ausweich- oder Bremsmanöver verrutscht und Schäden an den Möbeln verursacht – oder noch schlimmer: dass sich die Räder lösen und dir entgegenschleudern.

Dass Fahrräder nicht lose auf dem Bett oder Boden liegend mitgeführt werden sollten, ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Da wir diese Variante aber immer wieder sehen, weisen wir an dieser Stelle nochmals ausdrücklich darauf hin: Wer das tut, spielt mit seinem Leben!

Schon ein Auffahrunfall in moderater Geschwindigkeit kann katastrophal enden. Bereits bei 50 kmh schleudert ungesicherte Ladung mit dem bis zu 50-fachen Eigengewicht nach vorne, bei höherem Tempo steigt dieser Wert exponentiell. Was es bedeutet, wenn man von einem solchen Geschoss getroffen wird, kann sich jeder selbst ausmalen.

Heckgarage

Die meisten klassischen Wohnmobile bieten eine großzügige Heckgarage, in der du Räder, E-Bikes, Roller oder ein Motorrad verstauen kannst. Zubehör, um dein Zweirad darin richtig zu sichern, gibt es zum Beispiel bei SAWIKO.

Der Vorteil beim Transport in der Heckgarage: Fahrräder und Motorräder sind vor Diebstahl und Regen geschützt und du musst beim Rangieren nicht auf die zusätzliche Länge achten. Außerdem sind Heckgaragensysteme häufig leichter und günstiger.

Zurrschienen

Die einfachste, gewicht- und kostensparendste Lösung ist die Befestigung der Räder an Zurrschienen. Mithilfe von Ösen und Spanngurten wird die Ladung an mehreren Fixpunkten gesichert – fertig. Der Nachteil: Durch die Bewegungen während der Fahrt kann Reibung zwischen den Rädern und an der Wand entstehen und Schäden verursachen.

Fahrradhalter

Besser ist es, wenn du einen richtigen Fahrradhalter in der Heckgarage montierst. Hier werden die Räder auf eine Art „Schienen“ gesetzt und an einer Greifvorrichtung gesichert, ähnlich wie man das von Heckträgern kennt. Diese fungieren auch gleichzeitig als Abstandhalter, so dass nichts scheuern oder gegeneinanderschlagen kann.

Slide-System

Gerade für schwerere Räder gibt es Halter mit einem ausfahrbaren Schienensystem (Slide). Hier wird die Ladung auf die Schienen aufgesetzt und dann bequem in die Garage geschoben.

Garageneinzug

Noch komfortabler geht es mit einem Garageneinzug. Diese Variante ist vor allem für Besitzer von Motorrädern oder Rollern interessant. Hier schiebst du die schweren Fahrzeuge einfach auf den dafür vorgesehenen Schlitten und ziehst sie dann manuell oder elektrisch per Seilwinde oder Kettenführung in den Stauraum.

Worauf du beim Transport in der Heckgarage achten solltest

  • Höhe: Prüfe zunächst, ob die Höhe deiner Heckgarage für deine Räder oder dein Motorrad ausreichend ist und plane eine kleine Reserve nach oben fürs Be- und Entladen ein.
  • Zugelassene Garagennutzlast: Der Wohnmobilhersteller gibt vor, mit welchem Gewicht die Bodenplatte maximal belastet werden darf. Diese Information findest du entweder auf einem Aufkleber in der Garage oder im Handbuch des Aufbaus.
  • Zuladung und Gewichtsverteilung: Neben der maximalen Zuladung solltest du auch die korrekte Verteilung des Gewichts und die Hinterachslast im Auge behalten – eine entsprechende Formel findest du am Ende des Artikels.
  • Sicherung: Achte darauf, dass bei deiner Wunschlösung ausreichend Möglichkeiten vorhanden sind, die Ladung gut zu verzurren.
  • Zugang zur übrigen Ladung: Überlege dir vorab, welche Stellen in der Garage auch für den schnellen Zugriff zugänglich bleiben sollen, bevor du dich für ein System entscheidest.

Heckträger

Sowohl für Wohnmobile als auch für Kastenwagen bietet der Markt eine breite Auswahl an Heckträgern in unterschiedlicher Preisklasse, Qualität und Ausführung. Günstige Modelle sind häufig aus Stahl, hochwertige aus dem sehr viel leichteren Aluminium.

Hecktürträger

Hecktürträger sind wahrscheinlich die bislang am weitesten verbreitete Variante. Sie sind schnell abnehmbar und in sehr vielen Varianten für die meisten Fahrzeugmodelle verfügbar. Allerdings haben sie auch einen entscheidenden Nachteil: Je nach Belastung kann es passieren, dass die Türen nach einiger Zeit nicht mehr richtig schließen oder die Scharniere auf Dauer dem Gewicht nicht standhalten und brechen.

Am Rahmen befestigter Heckträger

Ein Heckträger, der am Rahmen des Fahrzeugs angebracht wird (auch: “rahmengebundener Heckträger”) hat die Probleme des Hecktürträgers nicht: Durch seine Bauweise und Montage ist die Konstruktion schon in sich deutlich stabiler als ein Hecktürträger und verhindert Schäden an Türen und Scharnieren. Außerdem kannst du dank der höheren Nutzlast auch schwere Fahrräder (z.B. E-Bikes) problemlos transportieren, sofern dein Reisemobil dafür grundsätzlich geeignet ist.

Der rahmengebundene Träger hat aber noch einen weiteren Vorteil: Durch den tieferen Schwerpunkt wird das Gewicht besser verteilt, was sich wiederum positiv auf die Fahrstabilität auswirkt.

Und zu guter Letzt haben es auch Diebe nicht so leicht, einen solchen Träger „auf die Schnelle“ mitgehen zu lassen – denn er ist am Rahmen direkt verankert und unter dem Fahrzeug mit einem Stecksplint gesichert, an dem du bei Bedarf ein Vorhängeschloss anbringen kannst.

SAWIKO ist Spezialist im Bereich der rahmengebundenen Trägersysteme und bietet eine Vielzahl an Varianten.

Variante: Elektrischer Heckträger

Eigentlich ist er nur eine Variante der beiden oben genannten Systeme: der elektrische Heckträger. Hier lassen sich die Transportschienen oder Plattformen automatisch absenken und die Räder damit ganz bequem und ohne Kraftaufwand verladen.

Auf dem Markt finden sich sowohl Hecktür- als auch rahmengebundene Heckträger als elektrische Versionen, teilweise können die Elektromotoren auch nachgerüstet werden.

Worauf du beim Transport auf dem Heckträger achten solltest

  • Gewichtsverteilung: Um eine überlastung der Hinterachse zu vermeiden und die Fahrstabilität nicht zu beeinträchtigen, solltest du vor dem Kauf einmal ausrechnen, wie viel Gewicht du am Heck transportieren kannst und wie du die restliche Ladung im Fahrzeug optimal verteilst.
  • Zugang zu Hecktüren oder Fenstern: Hat dein Mobil eine Hecktür oder Heckfenster, wirst du vielleicht auch bei montiertem Träger darauf zugreifen wollen oder müssen. Denn nichts ist lästiger, als ständig die Fahrräder nebst Trägersystem auf- und abbauen zu müssen, um lüften zu können oder an die Gasflasche und deine Campingmöbel zu gelangen. Hier gibt es ganz tolle Modelle mit Schwenkarm, die die Türen mit einem Handgriff freigeben.
  • Beladung: Auch wenn dein Träger eine hohe Nutzlast aufweist und du mit der Hinterachslast damit im grünen Bereich bist, heißt das nicht unbedingt, dass du diese auch voll ausschöpfen darfst. Wie viel Gewicht der Rahmen deines Reisemobils verträgt, erfährst du am zuverlässigsten direkt beim Hersteller.

Kupplungsträger

Meist nicht mit zu viel Gewicht belastbar, aber sehr flexibel einsetzbar (zum Besipiel auch am Pkw) sind Fahrradträger, die direkt auf den Kugelkopf der Anhängekupplung aufgesetzt werden. Auch hier gibt es schwenkbare Modelle, die dir einen Zugriff auf die Hecktüren erlauben.

Kupplungsträger besitzen als Basis meist Schienen oder eine Plattform, du findest hier aber auch zusätzliches Zubehör wie zum Beispiel Boxen, in denen du andere Ladung transportieren kannst.

Worauf du beim Transport auf dem Kupplungsträger achten solltest

  • Stützlast: Neben der oben bereits erwähnten Hinterachslast und der Nutzlast des Trägers musst du auch die Stützlast deines Reisemobils berücksichtigen. Diese findest du im Fahrzeugschein unter der Ziffer 13 
  • Schienengröße: Je nach Fahrradtyp kann es passieren, dass der Radstand der Fahrräder zu lang für die vorgesehenen Schienen ist.
  • Abstand der Bremsleuchten: Auch wenn man es häufig anders sieht – offiziell zulässig sind nur Kupplungsträger, deren Bremsleuchten maximal 40 cm Abstand zu den Außenkanten deines Fahrzeugs aufweisen. Bei einem Wohnmobil mit 2 Metern Breite bräuchtest du also einen Träger mit mindestens 1,60 Breite. Daher sind viele dieser Systeme für die meisten größeren Wohnmobilmodelle nicht geeignet.In der Straßenverkehrsordnung (StVZO) heißt es hierzu in §53, Abs. 4:

(…) Der äußerste Punkt der leuchtenden Fläche der Rückstrahler darf nicht mehr als 400 mm vom äußersten Punkt des Fahrzeugumrisses und ihr höchster Punkt der leuchtenden Fläche nicht mehr als 900 mm von der Fahrbahn entfernt sein. Ist wegen der Bauart des Fahrzeugs eine solche Anbringung der Rückstrahler nicht möglich, so sind zwei zusätzliche Rückstrahler erforderlich, wobei ein Paar Rückstrahler so niedrig wie möglich und nicht mehr als 400 mm von der breitesten Stelle des Fahrzeugumrisses entfernt und das andere Paar möglichst weit auseinander und höchstens 900 mm über der Fahrbahn angebracht sein muss. (…).

Anhäger

Wer mit „schwerem Gerät“ oder mehreren Rädern unterwegs ist, stößt bei den bisher genannten Systemen oft an seine Grenzen. In diesem Fall könnte ein Anhänger die Lösung sein, wie z.B. der Wheely von SAWIKO.

Auch Zweiradanhänger gibt es in vielen verschiedenen Varianten, oft sogar mit Nachrüstsätzen für noch mehr Flexibilität und Kombinationsmöglichkeiten – zum Beispiel, wenn du Motorrad UND Fahrräder mit in den Urlaub nehmen möchtest.

Weitere Vorteile dieser Variante: Du nimmst dir keinen Platz im Innenraum weg und musst nicht auf Zuladung, Gewichtsverteilung oder Hinterachslast schielen.

Der Nachteil: Dein Fahrzeug verlängert sich natürlich entsprechend, was beim Rangieren oder bei der Stellplatzsuche hinderlich sein könnte. Schwere Anhänger (> 750 kg) können außerdem Auswirkungen auf die benötigte Führerscheinklasse haben.

Worauf du beim Transport auf dem Anhänger achten solltest

  • Stützlast: Wie bei jedem Anhänger sollte die Stützlast möglichst ausgereizt, aber nicht überschritten werden. Nur dann läuft dein Gespann stabil.
  • Führerschein: Mit dem B-Führerschein darfst du ein Wohnmobil bis 3,5 Tonnen plus einen Anhänger bis maximal 750 kg fahren. Für alles darüber benötigst du mindestens den B96. Weitere Infos dazu findest du hier in unserem Artikel zum Wohnmobil-Führerschein.
  • 100er-Zulassung: Auch wenn der Anhänger selbst eine 100er-Zulassung besitzt, bedeutet das nicht automatisch, dass du die 100 kmh auch fahren darfst. Zweiradanhänger sind in der Regel ungebremst, laut Gesetz sind damit also nur mit Fahrzeugen bis 3,5 Tonnen die 100 kmh zulässig. Liegt das zulässige Gesamtgewicht deines Reisemobils darüber, sind 80 kmh angesagt. Dasselbe gilt übrigens auch bei Gespannfahrten mit leichteren Pkws und Anhängern.

Übersicht: Was sollte ich beim Kauf eines Fahrradträgers oder Anhängers beachten?

Bauweise des Wohnmobils

  • Ist mein Fahrzeug grundsätzlich geeignet für einen Heckträger oder den Zweiradtransport in der Garage?
    Wie ist der Rahmen beschaffen? Mit welchem Gewicht darf ich ihn maximal belasten?
    → Herstellerangaben prüfen
  • Wie groß ist der Überhang?
    → Überlegen, welche Auswirkungen zusätzliches Gewicht hätte
  • Wie hecklastig ist das Fahrzeug im beladenen und unbeladenen Zustand schon ohne Fahrradträger?
    → Gewichtsverteilung im Blick behalten
  • Hält die Bodenplatte der Heckgarage dem zusätzlichen Gewicht von Träger und Zweirädern stand?
    → Herstellerangaben prüfen

Gewichtsgrenzen

  • Wie viel Zuladung habe ich noch „frei“?
    → Fahrzeug vorher wiegen (Angaben im Fahrzeugschein sind oft nicht ganz korrekt)
  • Mit welchem Gewicht darf ich die Hinterachse maximal belasten? -> Per  Formel ausrechnen
    Wie hoch ist die Stützlast?
    → Im Fahrzeugschein nachsehen
  • Benötige ich wegen der zusätzlichen Ladung eine Auflastung?
    → Vor allem beim Motorradtransport wichtig!

Fahrzeuglänge

  • Wie lang ist mein Fahrzeug ohne Heckträger oder Anhänger? Wie lang wäre es mit einem solchen System?
    → Maße der verschiedenen Träger prüfen
  • Kann ich mit zusätzlicher Ladung am Heck oder einem Anhänger noch ungehindert rangieren?

Zusatzausrüstung

  • Ist eine Anhängekupplung vorhanden?
  • Brauche ich eine Rahmenverlängerung?
    → Achtung: Diese ist in der Regel nicht mehr abnehmbar!
  • Benötige ich einen Träger mit Umbau- bzw. Nachrüstmöglichkeiten (z.B. für den kombinierten Transport von Fahrrädern und Motorrädern)?
  • Werde ich weiteres Zubehör (Planen, Boxen etc.) brauchen?

Über SAWIKO

Seit mehr als 20 Jahren gilt SAWIKO als einer der leistungsfähigsten Hersteller von Heckträgersystemen und Anhängekupplungen für CamperVans, Kastenwagen, Wohnmobile und leichte Nutzfahrzeuge in Europa. Kompetent, innovativ, kunden- und serviceorientiert, mit qualitativ hochwertigem Zubehör für Wohnmobile, so hat sich SAWIKO bei Herstellern, Großhändlern, Händlern und Endverbrauchern ein hohes Maß an Vertrauen erworben.

Seit 2012 ist SAWIKO eine Marke der AL-KO Fahrzeugtechnik.

Titelbild: (c) SAWIKO

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