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Ortsunabhängig leben und arbeiten – Warum wir diesen Weg gewählt haben

Ortsunabhängig leben und arbeiten – Warum wir diesen Weg gewählt haben

Kennst du das? Du sitzt am Arbeitsplatz und hast das Gefühl, jeder Tag ist irgendwie gleich. Draußen scheint die Sonne, du selbst bist noch mindestens bis 17 Uhr „gefangen“ und eigentlich arbeitest du nur auf den nächsten Urlaub hin. Oder die Rente. Oder wenigstens das Wochenende.

So oder ähnlich ist es auch uns ergangen. Gespürt hatten wir schon lange, dass wir etwas ändern wollten – denn trotz toller Kollegen, guter Bezahlung und interessanter Aufgaben in unseren alten Jobs hatten wir immer das Gefühl, das Leben „da draußen“ ziehe an uns vorbei.

Über die Jahre haben sich außerdem immer neue und drängendere Fragen in unser Bewusstsein geschlichen:

  • Wie wollen wir leben? Und wo?
  • Muss es das klassische Eigenheim sein oder gibt es Alternativen?
  • Wo liegen unsere Prioritäten? Und wo müssten sie eigentlich liegen?
  • Wie viel Zeit bleibt uns wohl noch – uns selbst, mit dem Partner, mit den Eltern? Wie viele Sommer werden wir noch erleben, wie viele Länder sehen, wie oft den Schnee fühlen oder ins Meer springen?
  • Warum widmen wir diese verbleibende Zeit nicht bewusster den Menschen, die uns wirklich wichtig sind? Und der Verwirklichung unserer Träume? 
  • Warum schieben wir alles auf „später“, ohne zu wissen, ob es dieses „Später“ für uns tatsächlich geben wird?
  • Sind Sicherheit und Vorhersehbarkeit wirklich entscheidend? Und muss, soll oder kann man überhaupt langfristig planen?
  • Sollten wir nicht einfach sofort mit dem Leben beginnen, das wir haben möchten? Lieber gestern statt morgen?

Als dann noch ein paar einschneidende Ereignisse im Freundes- und Bekanntenkreis dazu kamen (schwere Krankheiten, Todesfälle, Trennungen), wurde uns immer klarer, dass wir für uns einen anderen Weg gehen wollten. Nicht auf die Rente warten, sondern jetzt leben.

Digitale Nomaden sind keine klassischen „Aussteiger“!

Uns und vielen anderen vor uns ging es keineswegs darum, aus der Gesellschaft „auszusteigen“ und uns irgendwo als Selbstversorger niederzulassen oder eine Hippie-Kommune zu gründen (obwohl das sicherlich auch ganz reizvoll sein könnte :-)). Unser Ziel war es einfach, eine solide Basis für unsere Zukunft zu schaffen und unser Geld mit etwas zu verdienen, das uns wirklich erfüllt – und das es uns vor allem ermöglicht, die Welt zu sehen und mehr Zeit mit den Menschen zu verbringen, die uns am Herzen liegen. Denn was uns am Ende bleibt, sind schöne Momente, gemeinsame Erlebnisse, Erinnerungen, Emotionen.

Wir haben uns dann dafür entschieden, CamperStyle ins Leben zu rufen – ein Projekt, das (fast) alles verbindet, was uns glücklich macht: Reisen, Camping, Schreiben, Fotografie, Film und spannende Menschen.

Dies tun wir mittlerweile gemeinsam mit unseren Partnern Stefanie und Sebastian (hier findest du mehr Infos dazu), die sich vor drei Jahren von ihrer Wohnung und ihrem alten Leben trennten und vor gut zwei Jahren komplett ins Wohnmobil zogen. Ein Schritt, den sie bis heute nicht eine Sekunde bereut haben. Mit ihrem Hund Chief bereisen sie die verschiedensten Länder und arbeiten wie wir von unterwegs aus – nicht nur bei CamperStyle, sondern sehr erfolgreich auch in ihren eigenen Projekten, unter anderem dem Haustiermagazin und dem Blog Arbeiten Unterwegs sowie als Dozenten und Berater in den Bereichen Suchmaschinenoptimierung und Social Media.

Stefanie und Sebastian haben das Online-Arbeiten perfektioniert und führen ihre Unternehmen komplett digital. Das hat Jahre der Vorbereitung und Weiterentwicklung erfordert und ging nicht „mal eben einfach so“. Aber jetzt genießen sie ebenso wie wir die Freiheit, die das Internet unserer Generation bietet – für uns die perfekte Ergänzung und zwei Menschen, mit denen wir weit mehr teilen als „nur“ die Leidenschaft fürs Campen und das Digitale Nomadenleben. Deshalb geht es auch bald wieder zusammen auf Tour – das Ziel diesmal: Gemeinsames Überwintern in Portugal… Wir werden berichten! 🙂

Aller Anfang ist schwer… aber es lohnt sich!

Wie jeder andere Selbstständige in der Startphase arbeiten wir alle hart und ausdauernd an unserem „Baby“. Vor allem das erste Jahr war nicht immer ein Zuckerschlecken, aber wir haben unser Ziel nie aus den Augen verloren – und jetzt, da sich das Projekt selbst trägt, können wir uns endlich ganz unserem neuen Leben widmen

Unsere Intention ist jedoch nicht, euch allen zuzurufen: „Schmeißt eure Jobs hin! Werdet Blogger! Bereist die Welt! Zieht in euer Wohnmobil!“ Und wir glauben auch nicht daran, dass jeder mit einem so unsteten, unstrukturierten Alltag glücklich wäre. Ganz im Gegenteil: Wir wissen, dass unser Weg für viele Menschen komplett ungeeignet wäre – und das ist auch völlig in Ordnung so!

Auch kleine Schritte können erfüllend sein

Was wir eigentlich mit diesem Beitrag erreichen wollen, ist, euch Mut zu machen, auch eure Wünsche in die Tat umzusetzen. Das muss nicht immer ein radikaler Schnitt sein. Keiner sollte euch einreden, dass man nur ohne festen Job glücklich sein kann, dass ein Eigenheim nur eine Belastung darstellt oder man ohne Familie viel freier ist. Das ist totaler Quatsch, denn so eine Aussage kann niemals pauschale Gültigkeit besitzen!

Häufig genügt es schon, die eigenen Prioritäten etwas zurechtzurücken und sich das eine oder andere Mikro-Abenteuer zu gönnen, um ein erfüllteres Leben zu führen. Sich zum Beispiel bewusst mehr Zeit für die Familie, ein schönes Hobby oder die lang ersehnte Reise ans Meer zu nehmen, anstatt auf den neuen Flachbildfernseher zu sparen. Oder einfach mal etwas „Verrücktes“ zu tun: Die Partnerin auf einen kleinen Road Trip zu entführen, ohne zu wissen, wohin es geht. Mit dem Kind in den Wald zu gehen und die Buchhaltung mal Buchhaltung sein lassen. Am Flughafen einen Last-Minute-Flug auszusuchen und nur mit dem Nötigsten bepackt loszuziehen. Auf der Autobahn irgendeine unbekannte Ausfahrt nehmen, nur weil der Ortsname so skurril klingt (so haben wir übrigens schon die tollsten Ecken gefunden!). Oder in einem Gleitschirmtandem über die Berge zu schweben. 

Viele inspirierende Geschichten

Wir haben unterwegs so viele Menschen kennengelernt, die erst sehr spät und teilweise durch tragische Ereignisse erkannt hatten, dass es Wichtigeres gibt, als die Superkarriere, ein überfülltes Bankkonto oder den dicken Geschäftswagen. Ein älterer Herr hatte nach einem Komplettzusammenbruch mit Mitte 40 monatelang im Koma gelegen und danach entschieden, seine gut gehenden Unternehmen zu verkaufen und das Leben zu genießen. Heute führt er einen kleinen, familiären Campingplatz und genießt die Ruhe, die er früher nie hatte. Ein anderer wollte mit seiner Frau die Rente genießen und im Wohnmobil durch Europa ziehen – die Partnerin durfte diesen Moment leider nicht mehr erleben, sie starb ein Jahr vor der Pensionierung. In Erinnerung an sie unternimmt er nun die Reisen, die sie eigentlich gemeinsam machen wollten. Eine andere Dame hatte sich vor ihrer Scheidung nur dem Ehemann, den Kindern und dem gemeinsamen Haus gewidmet – jetzt fährt sie alleine in einem kleinen Pkw durch die abgelegensten Gegenden Russlands und des Balkans, nur bewaffnet mit einem Campingkocher, Decken und ein paar Kleidungsstücken. Sie sagt, sie sei nie zufriedener gewesen. All diese Menschen haben uns einhellig dieselbe Botschaft mitgegeben: „Wir wünschten, wir hätten viel früher angefangen, wirklich zu leben.“

Auf der anderen Seite treffen wir Leute, die einfach darauf pfeifen, was andere von ihnen denken oder erwarten: Der Surfer-Opi im Baskenland, der faltig und braun gebrutzelt mit seinen über 70 Jahren den ganzen Jungspunden zeigt, wie das Wellenreiten richtig geht. In roten Speedos! Der 83-Jährige, der uns erzählt, er komme gerade von einer mehrjährigen Afrika-Tour im Expeditions-Lkw zurück und finde den Münchner Campingplatz doch recht spießig. Die junge Familie, die mit ihren drei kleinen Kindern in wenigen Wochen zu einer 15-monatigen Lateinamerika-Tour mit dem Campingbus aufbrechen wird. Oder unsere vielen Freunde und Bekannten, die komplett in ihren Fahrzeugen leben und dabei kein bisschen „faul“ oder „verlottert“ sind – etliche von ihnen führen sehr erfolgreiche Unternehmen und arbeiten einfach nur mobil, andere haben sich bewusst für einen alternativen, ressourcenschonenden Lebensstil entschieden und engagieren sich z.B. in sozialen Projekten oder im Umwelt- und Tierschutz.

Wir selbst haben einen Mittelweg eingeschlagen: Wir sind die überwiegende Zeit des Jahres in unserem Wohnwagen unterwegs und arbeiten von dort aus, haben aber auch noch eine Wohnung, in die wir immer mal wieder für einige Wochen zurückkehren. Der Unterschied zu einem „normalen Leben“ ist einfach nur, dass wir unsere Zeit selbst einteilen und an Orten unser Büro aufschlagen, an denen wir sonst nur Urlaub machen könnten.

Nicht zu lange warten!

Ihr seht also: Die Möglichkeiten sind stufenlos verstellbar 🙂 Jeder einzelne muss für sich selbst entscheiden, wie viel Abenteuer, Freiheit und Ungebundenheit auf der einen Seite und welches Maß an Sicherheit, Beständigkeit und materiellem Besitz auf der anderen Seite er oder sie zum Wohlfühlen braucht.

Unser Appell an euch lautet daher einfach nur: Traut euch, Routinen aufzubrechen und Pläne umzuwerfen, wenn ihr Lust auf eine Veränderung verspürt. Traut euch, Neues auszuprobieren, auch wenn ihr glaubt, dafür „zu alt“, „zu unsportlich“ oder „zu uncool“ zu sein. Traut euch, Dinge zu tun, die vielleicht nicht dem entsprechen, was euer Umfeld von euch erwartet.

Und vor allem: Traut euch jetzt – denn irgendwann könnte es zu spät sein.


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Dieser Beitrag hat 26 Kommentare
  1. Ein ortsunabhängiges Leben ist einfach die pure Freiheit, da können wir nur zustimmen. Uns hat das Reisefieber vor über 3 Jahren gepackt, seitdem sind wir hauptsächlich in Südostasien unterwegs 🙂 Klar ist es nicht immer einfach, vor allem nicht wenn bestes Wetter ist aber man arbeiten muss, das gehört halt auch dazu, doch es lohnt sich wirklich allemal. LG aus Phuket, Armin

  2. Super Bericht, wir versuchen uns auch aus den Fesseln zu lösen und in kleinen Schritten einen neuen Abschnitt zu starten. Man liest sich bestimmt mal wieder. LG Martin & Alexandra

    1. Lieber Martin, liebe Alexandra, das klingt super. Bei uns waren es ja auch erstmal kleine Schritte – irgendwann muss man einfach anfangen. Nicht zu viel nachdenken, sondern machen. Kommt eh immer alles anders als man plant 🙂 Wir wünschen euch alles Gute und viel Erfolg für euer „neues Leben“. Liebe Grüße!

  3. Passt gerade für mich. Habe einen Entschluss nach 20 Jahren gefasst und endlich verstanden, dass ich zu viel Zeit in einem „anderen“ Leben verbracht habe. Darum, besser spät, als nie.
    Macht’s gut.

    1. Liebe Petra, es ist nie zu spät. Wir hoffen, dass du mit deiner Entscheidung und deinem neuen Leben glücklich wirst und noch viele, viele schöne, gesunde und erlebnisreiche Jahre vor dir hast! Alles Liebe für dich. Nele

  4. Danke der Nachfrage. Einerseits habe ich meinen Weg gefunden, andererseits komme ich genau wie ihr immer wieder an neue Gabelungen. Ich bin froh, dass ich in der Vergangenheit meiner eigenen Nase gefolgt bin und bin gespannt, welche Entscheidungen ich in der Zukunft noch treffen werde. Über einen Teil meiner bisherigen Reise veröffentlichte ich ein Buch. Vorsicht Schleichwerbung 🙂 http://mikelippoldt.com/ohne-geld-in-ein-neues-leben-offizielle-seite/

    Alles Gute euch weiterhin,
    Mike

  5. Hi Nele,

    Die Abschlussworte eures Artikels treffen es auf den Punkt. Man kann in jedem Moment das Segel zu seinen Gunsten herumreissen und das Schicksal massgeblich beeinflussen. Voraussetzung ist natürlich, dass man sich traut, ins Ungewohnte aufzubrechen. Und das schlimmste was einem irgendwann einmal passieren könnte, ist, dass man aufwacht und merkt, dass es zu spät ist. Deshalb lieber spät als zu spät oder überhaupt nicht.

    Beste Grüsse,
    Mike

    1. Hi Mike,

      du sagst es! Ich vermute, du hast deinen Weg auch schon gefunden und wahrscheinlich sogar einen ähnlichen gewählt wie wir, oder? 🙂

      Viele liebe Grüße und alles Gute für dich!
      Nele

  6. bißchen überromantisiert und einfach dargestellt, aber der gedanke ist natürlich schön. lässt sich nur für viele allein schon aufgrund finanzieller mittel nicht umsetzen…

    1. Lieber Dirk, klar, dass man den Entscheidungsprozess von Jahren nur vereinfacht in einen Artikel von ein paar Hundert Wörtern packen kann. Aber die Essenz ist, dass wir eben genau auch den Leuten Mut machen möchten, die NICHT das Leben führen können, das wir führen. Und in punkto finanzielle Mittel kann ich nur sagen: Jeder Euro ist selbst erarbeitet und es hat auch eine Weile gedauert, um an den Punkt zu kommen, an dem wir jetzt stehen. Ob man dieses Wagnis eingehen möchte, denn es ist ein Spiel mit vollem Risiko, muss jeder selbst entscheiden. Aus unserer Sicht kann man auch mit einem wesentlich „normaleren“ Lifestyle sehr glücklich werden, wenn man mehr Zeit den Menschen und Dingen widmet, die es wirklich wert sind, anstatt irgendwelchen vergänglichen Prestigeobjekten und überhöhten Karrierezielen nachzurennen. Zum Nachdenken darüber anzuregen, ist die Absicht des Artikels. Viele Grüße! Nele

  7. Hallo Ihr Beiden,
    vielen Dank für diesen Artikel. Ich möchte auch gerne mehrere Monate im Jahr unterwegs sein, ohne zu Hause alles aufzugeben, zumal mein Partner nicht mit möchte. Ich spüre aber, dass ich nur in meinem VW-Bus richtig glücklich bin. Zur Zeit überlege ich nur, wie ich unterwegs Geld verdienen kann und sammle Mut für den Absprung.
    Gruß Angelika

    1. Liebe Angelika, lass dir Zeit für die Suche und übereile nichts. Bei uns hat es auch ein bisschen gedauert, bis wir die „zündende Idee“ hatten. Dabei lag sie schon so lange quasi vor uns, wir sind nur einfach nicht drauf gekommen! Vielleicht düst du einfach mal für ein paar Wochen los, mit etwas Angespartem auf der hohen Kante, und lässt dich inspirieren. Es gibt viele Möglichkeiten, von unterwegs Geld zu verdienen, aber man muss ehrlicherweise auch sagen, dass keine von ihnen über Nacht Reichtümer bringt. Wir haben ca. 1 1/2 Jahre gebraucht, um das Ganze richtig aufzubauen und noch immer arbeiten wir hart und viel an unserem Projekt (in Stunden sogar mehr als im alten Job) – der Unterschied ist halt nur, dass wir weitestgehend selbst entscheiden, wann und wo. Und das motiviert unheimlich. Wir drücken dir ganz fest die Daumen, dass du etwas findet, was dich glücklich macht und dir das Leben ermöglicht, das du führen möchtest. Und wer weiß – vielleicht bekommt dein Partner ja doch mal Lust, diesen Lifestyle auszuprobieren. Wäre nicht der erste, der „umkippt“ 😀 Liebe Grüße!

  8. Ein sehr guter Artikel und der letzte Satz trifft den Nagel auf den Kopf. Traut euch jetzt – irgendwann könnte es zu spät sein.
    Ich sage immer, ich lebe so, dass ich nichts bereue, wenn ich morgen vom LKW überfahren werde oder todkrank werde, aber immer noch leben kann, wenn das nicht der Fall ist. Das heißt, ich kümmere mich schon um meine Zukunft und die meiner Familie aber nicht umsonst nennt man uns eine verrückte Familie. Wir brechen gesellschaftliche Regeln und Normen und tun, was uns gefällt. Und ich suche jeden Tag etwas, das ich bewusst als Grund zur Freude wahrnehme und mache mir das ganz bewusst. Ich denke, das ist der Schlüssel zum Glück.

    1. Ich finde es großartig, wie ihr lebt (also soweit man das halt auf eurer Seite verfolgen kann :)). Wichtig ist einfach, dass jeder für sich den Weg findet, der ihm am ehesten entspricht und mit dessen Kompromissen er oder sie am ehesten leben kann. Und Kompromisse oder Dinge, auf die man verzichten muss, gibt es bei uns und sicherlich auch bei euch genug. Alles Liebe für euch!

  9. Das habt ihr einfach wunderschön geschrieben!
    Und ja, es muss nicht immer das digitale Nomadentum sein, aber eben auch nicht immer der 9 to 5 Job (oder gar 9 to 9, denn mit 9 to 5 gehört man schon zu den Gewinnern des Systems). Irgendwo gibt es für jeden einen gesunden Mittelweg.
    Sich überhaupt mal die Zeit zu nehmen zu hinterfragen, ist der allererste und wichtigste Schritt 🙂
    Macht weiter so!
    Liebe Grüße,
    Charlotte

    1. Vielen lieben Dank! Genau das war die Intention dieses Artikels – nachdenken, sich selbst mal wieder „hören“ und die Prioritäten ein bisschen nachjustieren hilft ja meist schon extrem weiter. Liebe Grüße! Nele & Jalil

  10. Schöner Artikel
    Realistisch geschrieben und mal abgesehen davon das wir noch nicht den Namen haben wie ihr uns die auch keine Wohnung mehr…Teilen wir doch einiges…
    Auch uns hat vieles dazu bewegt es so anzugehen…
    Wir verfolgen euch auch schon länger…
    Macht weiter so…Macht Laune zu lesen und gucken bei Euch…Und wenn ihr wollt schaut dich auch mal bei uns rein…stehen noch relativ am Anfang…Aber es läuft sich zurecht…Und nd falls euch mal die „Schreiber“ ausgehen….SEHR GERNE…Also das der Part meiner Frau Stephanie ?

    Unter „The fight begins in your brain“ auf fb
    UNTER http://www.morgen-ist-einfach.de unsere AKTUELLE POSITION
    und hier am Rande noch meine PASSSSSION?
    http://www.alexanderoettl.com
    Gibt’s u.a meine /unsere Geschichte was dazu bewegt hat es SO zu machen…

    Ganz liebe Grüße
    Die Oettl’s
    Gerade aus Portugal ☉

    1. Hey ihr beiden! Wir schauen immer mal wieder bei euch vorbei – ihr habt tolle und inspirierende Inhalte und es ist schön, auch anderen dabei zuzusehen, wie sie Schritt für Schritt ihre Träume verwirklichen. Kann gut sein, dass wir mal auf euch zukommen. Unser Autorenteam steht aktuell, aber wir wollen ja noch wachsen 🙂 Liebe Grüße und macht weiter so!

  11. Witzig, dass mir nach Studium eures Artikels eure Webseite ausgerechnet bei den „verwandten Artikel“ euer Camping- Rezept für den „Cheeseburger mit Speck und Portobello- Pilzen“ vorgeschlagen hat! Das ist auch in gewisser Weise ein tolles Mikro- Abenteuer. Perfekt!
    🙂
    Liebe Grüße
    Björn

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