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Statement zum Corona-Virus

Statement zum Corona-Virus

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

eigentlich wollten wir nicht auf den „Corona-Zug“ aufspringen, aber die sich überstürzenden Ereignisse der vergangenen Tage machen es doch nötig, ein Statement abzugeben.

Das Thema COVID-19 bewegt uns alle. Diejenigen, die gerade auf Reisen sind und vor geschlossenen Grenzen stehen, diejenigen, deren Kinderbetreuung nicht mehr gesichert ist, die als Gastronomen, Kleinunternehmer, Touristiker oder Kreative um ihre Existenz bangen, diejenigen, die nach wie vor ihrer Arbeit nachgehen (müssen), um die Grundversorgung am Laufen zu halten und diejenigen, die zur Risikogruppe gehören oder sich Sorgen um besonders gefährdete oder Großeltern, Eltern und Freunde machen.
In dieser Ausnahmesituation sollte unsere geringste Sorge dem nächsten Urlaub gelten, auch wenn man sich verständlicherweise lange darauf gefreut hat.
Wir möchten an dieser Stelle all den Menschen danken, die in Krankenhäusern, Pflegeheimen, Supermärkten, Behörden und anderen wichtigen Einrichtungen die Stellung halten oder uns weiterhin mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs versorgen – ihr seid unsere Helden und wir hoffen, dass diese Krise dazu beiträgt, euren Berufe endlich die Wertschätzung zu bringen, die sie verdient haben.
An alle anderen: Bleibt besonnen und verfallt nicht in Panik, aber befolgt die öffentlichen Aufrufe und leistet euren kleinen Anteil daran, die Gefahrenlage so effektiv wie möglich einzudämmen! Je schneller wir das gemeinsam in den Griff bekommen, desto zügiger können wir alle wieder zur Normalität zurückkehren.
Die Einschätzung der realen Gefahr, die von diesem Virus ausgeht, überlassen wir den Experten. Weder hier noch in unseren Gruppen wird es eine Diskussion darüber geben, welche Informationen „wahr“ und welche „falsch“ sind. Das ist nicht unsere Aufgabe, denn niemand von uns und die wenigsten von euch sind fachlich qualifiziert, dies auch nur annähernd zu beurteilen.
Selbst renommierte Virologen können zum aktuellen Zeitpunkt nicht exakt vorhersagen, wie sich das Ganze in den kommenden Monaten weiterentwickeln wird. Deshalb bitten wir euch, euch regelmäßig in verlässlichen Quellen über die aktuelle Situation und die empfohlenen Maßnahmen auf dem Laufenden zu halten:
Infos zum Thema Reiseeinschränkungen, Reiserücktritt & Co. findet ihr beim ADAC und dem Auswärtigen Amt:
Wir haben entschieden, auf CamperStyle erstmal weitestgehend „normal“ mit unserem Redaktionsplan fortzufahren. Alle unsere Mitarbeiter*innen und Autor*innen arbeiten seit jeher im Home-Office, deshalb sind hier keine neuen Maßnahmen erforderlich. Aber wir selbst werden bis auf Weiteres dort verbleiben, wo wir uns aktuell aufhalten und die täglichen Aktivitäten auf das Nötigste beschränken, um der Ausbreitung des Virus nicht noch zusätzlich Vorschub zu leisten.
Wir hoffen, dass wir euch damit in diesen schwierigen Tagen und Wochen zumindest ein wenig die Langeweile nehmen können. Irgendwann wird auch diese Krise gemeistert sein und dann können wir alle unsere nicht-angetretenen Reisen nachholen.
Bis dahin bleibt bitte zuhause, nutzt die Auszeit, um längst aufgeschobene Dinge zu erledigen, verbringt Zeit mit euren Familien, lest Bücher, holt euch übers Netz Inspirationen für eure nächsten Urlaube, nehmt Rücksicht auf alte und geschwächte Menschen und zeigt euch solidarisch mit denjenigen, die sich tagtäglich für euch in Gefahr begeben.
Wir wünschen euch allen, dass ihr und eure Lieben gesund bleibt und diese große gemeinsame Herausforderung bald hinter uns liegt.
Alles Gute, bleibt gesund!
Euer CamperStyle-Team
Titelbild: (c) mrdoomits / yayimages.com
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Dieser Beitrag hat 4 Kommentare
  1. Leider finden wir keine Informationen, wo Wohnmobile jetzt noch stehen dürfen. Wir müssen noch 16 Tage im Wohnmobil wohnen, da unsere Wohnung noch vermietet ist. Wir treffen auf unseren Reisen sehr oft Menschen die Wohnmobil leben, wo sollen die jetzt stehen. Wenn sie uns helfen können, wo wir die Information herbekommen, wären wir sehr dankbar
    Christina

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